P R O F I T R A I N I N G
BALLETT
Christian Schwaan
durchgängig
Montag bis Freitag , 9.30 bis 11.00 UhrChristian Schwaan verbindet in seinem Training Elemente aus russischer, französischer und amerikanischer Schule zu einer lebendigen Schulung des Körpers mit plazierendem Aufbau und Förderung der Musikalität durch interessante dynamische Wechsel. Er erhielt seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Er arbeitete an verschiedenen Theatern mit Choreographen/Regisseuren wie John Neumeier, Jennifer Muller, Birgit Cullberg, Johann Kresnik, Martin Stiefermann, Michael Simon, Stefan Pucher, Frank Castorf: Seit vier Jahren unterrichtet er in Berlin klassischen Tanz.
P R O F I T R A I N I N G
ZEITGENÖSSISCHER TANZ
9.-27. Januar 2006
Zeitgenössischer Tanz
mit Chaim Gebber
jeweils 11-12.30 Uhr
Drei Stufen im Training sind die Arbeit mit der Empfindsamkeit der Haut, mit der Wahrnehmung der Muskeln sowie der Knochen bzw. Gelenke. C. Gebber kreiert seine Arbeit wesentlich am Boden. Im Training verbindet er vorbereitetes Material mit Improvisation.
13.-24.2.2006 und 13.-31.3.2006
Zeitgenössischer Tanz
mit Anat Vaadia
jeweils 11-12.30 Uhr
Training based on a balance between gaining a strong technical base in Modern Dance and combining it with our desire to move - freely, fluently, clearly and energetically. Focusing on the different qualities our body maintains, making them clear to ourselves and eventually allowing us to express them to an outside eye - an audience.
30.1.-10.2.2006
Zeitgenössischer Tanz
mit Sarah Oppenheim
jeweils 11-12.30 Uhr
Moving large, eating space, and dancing with abandon comprise the core concepts of the class. Based on a technical groundedness and passion for movement, dancers will explore the tools for speed, weight shifts, pushing limits, and integrating the tender control for a layered gradation of movement quality - gentle to aggressive energies.
27.2.-10.3.2006
Zeitgenössischer Tanz
mit Marco A. Queiroz
jeweils 11-12.30 Uhr
Marco Antonio Queiroz nutzt durch die Verbindung unterschiedlicher Tanztechniken die unerschöpflichenen Bewegungsmöglichkeiten und Entwicklungen für Tänzer. Er weckt außerdem das Verständnis für Geometrie, Sensibilität, Kraft, Präzision, Kontrolle und Ausgeglichenheit des eigenen Körpers .