T H E A T E R
Kalter weißer Flügel
nach "Drei Frauen"
von Ingrid Müller-Farny
2. April 2004
um 20.30 Uhr
Sylvia Plath war Tochter, Mutter, Geliebte,
Ehefrau, Wunderkind, Szenestar, Intellektuelle, Literaturpreisträgerin,
Lyrikerin, Romanautorin und Psychiatriepatientin, Frau und Mensch
und alles möglichst perfekt. 1963 nahm sie sich - gerade
30jährig - das Leben. Aus ihrem Poem 'Drei Frauen' (1962),
einem
'Stück in Versen', hat die Schauspielerin Ingrid Müller-Farny
den Soloabend 'Weißer kalter Flügel' erarbeitet.
Regie und Spiel: Ingrid
Müller-Farny
Licht: Bernd Reinke
Plakat und Fotos: Dennis Damaß
Diatechnik: Jessica Westhoven
dank an: Caroline Vongries, Hernn Schmidt, Claudia
Reinhardt, Jo Schramm, Christoph Zapatka und den Werkstätten
des Staatstheaters Stuttgart.
Ingrid Müller-Farny:
1985-1988 Studium der Theaterwissenschaften, Skandinavistik,
Japanologie in München, Tanz- und Gesangsausbildung; 1988-1992
Schauspielstudium, Hochschule für Theater in Bern, Schweiz.
Workshops bei Geraldine Baron, actor´s studio, New York.
Sie spielte in den letzten Jahren vor allem im Staatstheater
Stuttgart
'Killing me softly
- Todesarten'
Ausstellung: Die Fotografin Claudia Reinhardt
inszenierte fotografisch wie die letzten Momente von Künstlerinnen,
die sich selbst töteten, "hätten sein
können". Die Fotos werden vom 12.3.- 13.4.2004 in der
Galerie engler & piper in der Kastanienallee 67, 10119 Berlin
ausgestellt.
Vernissage: 12. März 2004, 20 Uhr
Lesung: zum gleichnamigen Buch am 16. März
2004, 21.30 Uhr mit Claudia Reinhardt, Tanja Dückers, Gaby
Frank, u.a. im
Cafe Burger, Torstraße 60, 10119 Berlin
Diskussion zum Thema "Suizid in der Kunst",
6. April 2004, 20 Uhr in der Literaturwerkstatt in der Kulturbrauerei,
Eingang: Knaackstraße 97, 10405 Berlin
(www.claudia-reinhardt.de, www. www.engler-piper.de)