TA N Z

ER
von Jean-Guillaume Weis

11.-14. Dezember 2003
jeweils 20.30 Uhr



IER, der Tänzer und Choreograph Jean-Guillaume Weis inszeniert hier sich selbst, ohne jedoch den Klischees einer „One Man Show“ zu Nahe zu kommen. Viel Gerede gibt es hier nicht. Vielmehr ist es eine Reise in seine Vergangenheit, seine Gegenwart und die Anstrebung seiner Zukunft, die er durch Tänze, Mimik, Schreie und Töne in 13 Szenen erzählt. Er, handelt von der immer wiederkehrenden Lust, zu tanzen und darin auf jegliche Art und Weise seine Befreiung zu finden. Das trägt mit sich, dass er vieles unterwegs liegen lässt, das ihm nicht mehr wichtig scheint oder er am falschen Platz gesucht hat. Die Kritik an der Tanzwelt, die ihm manchmal fern vorkommt, trägt in diesem Fall natürlich dazu bei, ihn dazu zu treiben, durch Tanz alles wieder gut machen zu wollen. In einer Art Manifest mit Humor und facettenreicher Interpretation zieht er verschiedene Register seiner Persönlichkeit. Mit viel Tanz und Liebe spricht Er mit uns.

Tanz und Choreographie: Jean-Guillaume Weis
Licht: Lutz Deppe
Ton: Emre Sevindik, Tom Korr
Bühne: Trixi Weis

Jean-Guillaume Weis: Tänzer und Choreograph. Zusammenarbeit u.a. mit Joachim Schlömer, 2000/2001, Mark Morris 1988-1993 und Pina Bausch.1994-1997.