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Risse
ein Tanzstück von Hans-Werner Klohe

Risse von Hans Werner- Klohe
PREMIERE:
23. Oktober 2003
weitere Vorstellungen:
24.-26. Oktober 2003
jeweils um 20.30 Uhr

Riß, Riss <m. 1> das Reißen; durch Reißen entstandener Spalt, z.B. im Stoff, in der Mauer, in der Haut; feine Öffnung, Ritze; techn. Zeichnung; Abbildung eines Körpers auf einer Ebene (Grundriss, Aufriss); <Jägerspr.> Beute (des Raubwildes); <fig.> Schmerz, schmerzhaftes Zusammenzucken; <fig.> Bruch, trennende Kluft; ihre Freundschaft hat einen Riss bekommen <fig.> ; einen Riss flicken, leimen, verschmieren; einen Riss (von einem Haus) zeichnen; ein großer, kleiner, leichter, tiefer Riss; ein Riss im Eis, im Felsen, im Gestein, in der Haut, im Papier, Stoff Wahrig Deutsches Wörterbuch

Choreographie/ Regie: Hans- Werner Klohe
Tanz: Su- Mi Jang, Jasna Vinovrski, Detlev Alexander
Stimme: Christian Reiner
Trompete: Richard Koch
Kostüme: Katharina Meintke
Lichtdesign: Benjamin Schälike
Dramaturgische Begleitung: Björn Frers


gefördert vom Kulturamt Pankow Berlin
ermöglicht durch eine Residenz am Choreographischen Zentrum NRW
unterstützt vom DOCK 11.

$ Hans-Werner Klohe studierte an der Heinz-Bosl Stiftung München. Er arbeitete u.a. mit Joachim Schlömer, Jorma Uotinen, Matthew Bourne (AMP) und Sasha Waltz. In Berlin zeigt er seine Produktionen im DOCK11 und bei den Tanztagen Berlin.