T A N Z
Einsturzgefahr
ein Tanzstück von OXYMORON
I WANT TO BELIEVE
ein Tanzstück von OXYMORON

G A S T S P I E L :
22.-24. Februar 2008
jeweils 20.30 Uhr

M A T I N E E F Ü R S C H U L K L A S S E N
23. Februar 2008
11.00 Uhr

Einsturzgefahr
ein Tanzstück von OXYMORON

Einsturzgefahr steht für das Risiko, das man eingeht, wenn man aufeinander trifft und dieses Treffen ausweitet, bereit ist, sich auf ein Spiel miteinander einzulassen. „aus deinem Auge wandern Geschichten die ich nicht fassen kann.....jedes Wort verwandelt mich...du flehst hör nicht auf...“ Gesprochene Texte werden in Bewegung übersetzt, Beats und Sounds von Sebastian Seidemann und Christoph Kozik öffnen ein Feld des Experimentierens.

# Regie: Anja Kozik
# Tanz: Joy Christin Alpuerto Ritter, Agnes Wrazidlo, Timo Draheim, Andy Arndt, Robert Segner
# Musik: Sebastian Seidemann (live auf der Bühne), C.Kozik (Drumkidzproduktion)
# Technik: Christian Mensing

I WANT TO BELIEVE
ein Tanzstück von OXYMORON

Wir tanzen uns die Seele frei, begeben uns auf eine Reise… Bizarre Gestalten ziehen vorbei an Goethes „Himmel auf Erden, sprühender Natur”, an seinen Worten „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein”, vorgetragen in zärtlicher Melancholie. Füße rufen den Beat des „hungrigen Herzens” (Mia). Finden wir zueinander? Auf der Bühne treffen sich Stile in überraschender, dynamischer und ästhetischer Vielfalt: Flamenco, Street-, Break- und Modern Dance.

# Regie: Anja Kozik
# Tanz: Joy Christin Alpuerto Ritter, Agnes Wrazidlo, Timo Draheim, Andy Arndt, Franzi Okonnek, Robert Segner, Dennis Dietrich
# musikalisches Arrangement: C.Kozik (Drumkidzproduktion)
# Technik: Christian Mensing

# OXYMORON - die Company des OFFIZZE - Studio für Tanz und Bewegung im Waschhaus e.V. - gründete sich unter Leitung von Anja Kozik 2005 nach der ersten gleichnamigen Produktion. Seit der Gründung sind unter Regie von Anja Kozik drei abendfüllende Tanzstücke in wechselnder Besetzung entstanden, die erfolgreich zu den Potsdamer Tanztagen, dem Internationalen Tanzfrühling Dresden und im Rahmen des fringe Festivals in Dublin gespielt wurden. Die Company versteht sich als multimediales Labor auf den Ebenen Tanz, Musik und Video. Der Tradition des OFFIZZE folgend, treffen die Genres Ballett, Modern-, Break- und Street Dance aufeinander. Interessant und neu ist diese Arbeit vor allem, da die jungen Darsteller in der Auseinandersetzung mit dem Thema ganz persönlich gefordert sind. Es ist die Suche nach einem neuen ganz persönlichem Ausdruck - ein Spiel, ein Kampf. Jeder bewegt sich in seinem vertrauten Genre, um dann Grenzen zu überschreiten, in und mit neuen Formen zu spielen, sich abzugrenzen und anzunähern. Tragend ist die Idee der Moderne, Prozesse und Stile nicht eingeengt zu betrachten, sich von der Vielfalt der Formen, dem Spiel mit ihnen hinzugeben. Gesellschaftliche Einflüsse spiegeln sich im Tanz, im Prozess der Auseinandersetzung, dem Suchen nach neuen Wegen und Formen.