TA N Z

Zelle 401 - (Vierhunderteins)
ein choreographischer Monolog von Caroline Picard


P R E M I E R E :
26. März 2004
W E I T E R E
V O R S T E L L U N G E N :
27.-28. März 2004
jeweils 20.30 Uhr

Hem befindet sich im Koma. Nach einem lebensgefährlichen Unfall hat der Protagonist die Fähigkeit zu sprechen verloren und ist völlig unfähig seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Unterstützt von einer Struktur aus Metall (Kabel, Flaschenzüge und Gegengewichte), kehrt Hem zurück ins Leben. Der
Protagonist befindet sich auf einer Reise zurück ins Bewusstsein. Unfähig mit Worten zu kommunizieren bedient sich Hem der Gestik und dem Klang. Jede Bewegung wird gleichzeitig in Musik übersetzt.
Mit Hilfe von Rezeptoren erzeugt der tanzende Körper seine eigene Musik.

Konzept, Tanz und Choreographie: Caroline Picard
Computerprogrammierung und Musik: Arnaud Sallé
Licht: Philippe Gladieux
Bühne: Dominique Acerra
Dauer: 40 min

Coproduktion : La Ferme du Buisson, Le Centre
Chorégraphique d’Orléans (dans le cadre de «l’accueil - studio» - Ministère de la Culture et de la Communication), le Centre National de la Cinématographie - Ministère
de la Culture et de la Communication, la Muse en circuit.

Caroline Picard studierte Tanz am „Conser-vatoire National de Paris“. Unter anderen arbeitete sie als Tänzerin mit Felix Ruckert 2003-2001, Haïm Adri 2001-2000, Maguy Marin 1994-1999 und Maurice Béjard 1992-1994 und als Schauspielerin mit Flavio Pollizi 2002. „Zelle 401“ ist ihre erste Produktion.