Cafe/Garten








Das Café EDEN***** ist  Mo-Fr  von 9-18 Uhr geöffnet.

Das Cafe ist Ort zum Essen und Trinken mit einem Infotresen für die Anmeldung der Kurse sowie für die Verwaltung des EDEN*****

Das Cafe bietet tägl. von Mo-Fr Speisen von OKI an.
OKI: Ottos Kochinnovationen Haute cuisine aus dem Einmachglas.

Wir garantieren: Fleisch aus kontrollierter Aufzucht oder von alten, nicht überzüchteten Rassen / ausschließlich hochwertige Produkte und Zutaten / schonende, Nährstoff erhaltende Zubereitung

Otto Pfeiffer
Otto Pfeiffer ist Koch aus Leidenschaft.
Seine Ausbildung machte er beim Sternegastronomen Karl Wannemacher im Alt Luxemburg in Berlin Charlottenburg.
Nachdem Otto Pfeiffer fünf Jahre die Sushi-Bar Mackie Messer betrieben hatte, eröffnete er 2002 das OKI, wo er eine Mischung aus norddeutscher und japanischer Küche kochte. Das OKI wurde im „Feinschmecker“ empfohlen und in den italienischen Gourmet- und Weinführer Gambero Rosso aufgenommen, der Gault Millau bezeichnete es als „ambitionierte Küche“, und auch das NewYork Times Magazin erwähnte das OKI in einem Artikel über „Teutonic Plates“:

“At Oki, in Berlin, northern German cuisine fuses with Japanese, a marriage that boggles the mind but serves as convenient shorthand for the freewheeling spirit behind the new German cuisine.“

2002 wurde Otto Pfeiffer mit dem „Prix du fooding de la meilleure table fusion“ ausgezeichnet.
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Einzigartig im Berliner städtischen Raum und eine besondere Bereicherung ist die Einbeziehung der Garten- und Esskultur in die künstlerische Produktion, Lehre und Aufführung. Dabei geht es nicht um eine Kopie der Landartbewegung der 70er Jahre oder des Monte Veritas, obwohl Spuren dieser Bewegungen einfließen.

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Garten des EDEN*****

Durch eine Förderung im Rahmen von „Lokales Soziales Kapital (LSK)“ besteht die Möglichkeit, im Jahr 2010 eine Arbeitsgemeinschaft am neuen Standort des Eden***** in der Breite Straße zu gründen.

Diese Förderung zielt darauf ab, alleinerziehende Frauen aber auch Männer in die Lage zu versetzen, Umweltbildungsmaßnahmen im gärtnerischen Bereich durchführen zu können. Die Organisation und Anleitung erfolgt durch den Künstler und Umweltbildungsfachmann Ludger Drunkemühle, der bereits in 2009 das Tanzprojekt „Metamorphosen“ begleitet hat.
www.gruenmacher.de
 
Die Teilnahme an dem Projekt ist kostenlos und freiwillig. Mit Hilfe der Maßnahme wird der Garten des Grundstücks für die Allgemeinheit als Lehrgarten mit historischen Nutzpflanzen bepflanzt und erschlossen. Inhaltlich wird das Projekt vom www.Vern.de unterstützt. Eine unternehmerische Selbständigkeit der TeilnehmerInnen durch Anbau und Vermarktung von Pflanzen und die Durchführung von Umweltbildungsveranstaltungen soll befördert werden, ist aber dabei keine Pflicht. Weitere Einnahmemöglichkeiten können durch die Entwicklung eines Caterings und die Durchführung von Kochkursen entstehen. Kinderbetreuung oder -beteiligung in diesem Rahmen wird ausdrücklich angestrebt.
Insgesamt können 10 Personen teilnehmen.
Geboten werden praktische und theoretische Grundlagen zu Gartenbau und Entwicklung von Umweltbildungsveranstaltungen vor Ort.