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Dozenten


Eve Neeracher

Profitraining

Mein Training beginnt auf dem Boden, wo ich Yoga Elemente und release Technik miteinander verbinde, welche die Atmung und Zentrierung/ Erdung des Körpers fördern, Wirbelsäule und Gelenke öffnen und in Fluss bringen.
Der strukturierte Trainings-Aufbau basiert auf plies, tendues etc.verbunden mit Limon orientierten Oberkörper Schwüngen, zur Mobilisierung des Torsos und Expressivität der Extremitäten und integriert technische Ansätze der Grahamtechnik, welche die Kraft aus dem Körper-Zentrum stärken und die Bewegungs Impulse in den ganzen Körper überfliessen lassen.

Der Schwerpunkt der Tanzcombination liegt in der raumgreifenden und weit aus der Achse gehenden
Bewegungssprache; welche sehr dynamisch und technisch anspruchsvoll, die Grenzen und physischen Möglichkeiten des einzelnen Tänzers herausfordert und stark mit meiner choreographischen Arbeit verbunden ist.
Durch Improvisation wird der Körper als dynamisches Instrument sensibilisiert; der Focus liegt dabei auf der räumlichen Präsenz und der innerlichen Wahrnehmung der individuellen Bewegungsressourcen.
 
Eve Neeracher, geboren in der Schweiz erhielt ihre Tanzausbildung an der Rotterdamse Dansacademie Netherlands und am CH-Tanztheater Zürich ( ballett, modern dance, acting, composition, improvisation, Yoga ) Weiterbildung zur Tazthearapeutin in Berlin.
In den Niederlanden arbeitet sie mit Cloud chamber interdisziplinairy dancetheater, Shusaku Dormu dancetheater.
Seit 1997 lebt Sie in Berlin, tanzte  u.a. bei Toula Limnaios Company, Helge Musial, Dylan Newcomb, am Staatstheater Braunschweig bei Henning Paar und am National Theater Mannheim mit Reinhild Hoffmann .u.a.
Seit 1994 choreographiert sie ihre eigenen Tanzstücke wie Frauenzimmer, swiss maid, H2O und ist als Dozentin für Ballett, Creativer/ zeitgenössischen Tanz und Improvisation am DOCK 11, Weinmeisterhaus, Marameo und der Staatlichen Ballettschule Berlin aktiv.
 
the source of my work, has always been in the listening to the “vital silence” within the body. opening up a space in which to receive these internal waves and to perceive, translate, and condense them into visible forms.