HOME
         
Retrospectrum – 5 solos for 5 decades  
28. bis 31.05.2020 eine Ausstellung und Dokumentation der Produktion
 
AUSSTELLUNG 15-19 Uhr im DOCK 11  

Retrospectrum – 5 solos for 5 decades

Retrospectrum – 5 solos for 5 decades

Ausstellung im DOCK 11

28., 29., 30. und 31. Mai 2020, jeweils 15-19.00 Uhr*


Eintritt frei
* Der Film wird um ca 15:00, 16:20 und 17:40 gestartet.
Eintritt und Ausgang ist jederzeit möglich. / The film starts at 3:00, 4:20 and 5:40pm ca. Open doors.
Die Spieldauer / film duration: ca. 80 Min.
Zutritt: max für 10 Personen
Es ist möglich, unter assistenz@dockart.de den Eintritt zu den jeweiligen Startzeiten zu reservieren.

Zum Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen haben wir umfassende
Hygiene- und Schutzmaßnahmen entsprechend der geltenden Standards des Landes Berlin für die Ausstellung getroffen. 

Adresse: DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

 

Wir schaffen einen Kunstraum - eine Retrospektive Ausstellung mittels Kostümen und Video-Dokumentation der Produktion RETROSPECTRUM

 

In „Retrospectrum – 5 solos for 5 decades“ lässt der 50 jährige Choreograph und Tänzer Tomi Paasonen zum ersten Mal die kinetischen und ästhetischen Archive seiner Werke durch seinen eigenen Körper auf die Bühne fließen. Noch nie hat er selbst in einem seiner eigenen Stücke getanzt. Seine Tanzkarriere wurde 1997 vorzeitig wegen eines Unfalls beendet. Mit diesen Solo realisiert er endlich etwas was er Jahrzehnte vermieden hat. Jetzt ist es Zeit für das erste Solostück.

9 Monate lang hat Paasonen eine tiefe Phase der Archivierung durchgemacht. Diese Arbeit setzt er jetzt physisch fort. Retrospektrum ist zugleich eine Retrospektive und ein Selbstständiges Stück die ein Lebenswerk neu fokussiert. Eine Rückschau die sich vorwärts bewegt. Eine quere Autobiographie, die Welten auffächert, die aus einem Prozess des Archivierens, der Konsolidierung, des Destillierens und der Neuverkörperung bisheriger Arbeiten stammen.

Der Choreograph und Regisseur Tomi Paasonen hat in den letzten 3 Jahrzehnten fast 70 Stücke choreographiert. Er hat in unterschiedlichsten Kontexten gearbeitet, Projekte mit Tänzer*innen und anderen Künstler*innen sowie mit Laien, Menschen mit Behinderung und verschiedene Minderheiten realisiert. Über die Jahre hat er somit ein vielfältiges Archiv an choreographischen und ästhetischen Arbeitsmethoden und Ansätzen entwickelt. Nach 5 Jahren künstlerischer Leitung eines Tanzzentrums, wo er sich weniger auf seine eigene Arbeit konzentrierte, kommt er wieder zu sich.

Konzept / Choreographie / Kostüme / Tanz: Tomi Paasonen
Kostüme: Anne Fidler / Tomi Paasonen u. a.
Lichtdeign: Asier Solana
Projektionist: Gabriel Walsh
Assistenz: Yuko Matsuyama
Musik: Mike Koloska, Bronski Beat, Dr. Aaron Wolf Baum, The Space Lady, Kate Bush, Snorri Halgrimsson, Nils Frahm, 
Foto: Barbara Dietl

Eine Produktion von Tomi Paasonen in Koproduktion mit DOCK ART
Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa

 

 

 

 


In “Retrospectrum 1 - 5 solos for 5 decades”, the 50-year-old choreographer and dancer Tomi Paasonen lets the kinetic and aesthetic archives of his own works flow through his own body. Never has he danced in one of his own pieces before. In 1997 an accident ended his dancing career abruptly. With this solo, he realizes something he has been avoiding for decades. Now it is time for his first solo piece.
For 9 moths he has been undergoing a deep period of archiving. Now he will continue by incorporating elements of it back onto his own body, to see where it takes him. Retrospectrum is both a retrospective and an independent piece that refocuses a life's work into a new form. -A look back that moves forward. A queer autobiography, that opens worlds resulting from a process of archiving, consolidation, distillation and self-embodiment of his previous works.
Choreographer and director Tomi Paasonen has choreographed almost 70 pieces over the past 3 decades. His work is characterized by always doing things that he has never done before. He has worked in a wide variety of contexts and has realized projects with dancers and artists from different disciplines as well as laymen, differently abled dancers and different kinds of minorities. Over the years, he has developed a diverse archive of choreographic and aesthetic working methods and approaches. After 5 years as artistic director of a dance center, where he concentrated less on his own work, he now creates his first solo piece for himself.

 

 

 

 

 

 



 

 

VERANSTALTUNGEN


-----------------------------------------------------------