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PREMIERE Litauen tanzt  
01. bis 05.02.2017 4. Lithuanian Dance Festival in Berlin
 
FESTIVAL Uhr im DOCK 11  

Litauen tanzt

Litauen tanzt

Vorstellungen im DOCK 11

01., 02., 03., 04. und 05. Februar  2017

DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin
Ticketreservierungen: 030-35120312, ticket@dock11-berlin.de 


Tickets:

Je Vorstellung 14 EUR / erm 10 EUR
Doppelvorstellung 20 EUR / erm 15 EUR
und Tageskarte Sa / So 25 / erm. 18 EUR
"B&B in Berlin" Eintritt frei 
www.litauentanzt.com

 

Mit der mittlerweile 4. Ausgabe ist „Litauen tanzt“ eine feste Größe im Berliner Tanzkalender. Das Festival hat sich seit 2012 von einem bescheidenen Experiment zu einer mehrtägigen, vielschichtigen Plattform für zeitgenössischen Tanz entwickelt, auf der außerhalb Litauens noch wenig bekannte, aber auch bereits überregional oder international renommierte Choreografinnen und Choreografen des Landes ihre Produktionen vorstellen.

2017 nimmt nun erstmals ein baltisches Nachbarland teil: Tanz- und Performancekünstler aus Estland werden in Berlin zu erleben sein. Ebenfalls im kommenden Jahr startet „Litauen tanzt“ mit dem Zentrum für Bewegungsforschung der Freien Universität Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Brandstetter eine wissenschaftliche Reihe zum baltischen Tanz.

 

Künstlerische Leitung Ingrida Gerbutavičiūtė
Kommunikation / Konzeptentwicklung / künstlerische Beratung
k3 berlin - Kontor für Kultur und Kommunikation

Veranstalter Lithuanian Dance Information Center
Gefördert vom Lithuanian Council for Culture
Partner k3 berlin, Botschaft der Republik Litauen, DOCK 11, Theater an der Parkaue
Medienpartner ExBerliner
In Kooperation mit dem Zentrum für Bewegungsforschung, Prof. Dr. Gabriele Brandstetter, Freie Universität Berlin

 


Programmübersicht im DOCK 11

Mittwoch / Wednesday 01.02.
Eröffnung / Opening
18.30 h B&B in Berlin
19.00 h Blind Spot
anschließend Meet&Greet

Donnertag / Thursday 02.02.
GASTLAND ESTLAND / ESTONIA
18.30 h Rythm is a Dancer
20.00 h State and Design
anschließend Artist Talk mit Arnd Wesemann

Freitag / Friday 03.02.
18.30 h Dior in Moscow“
19.30 h B&B Berlin
20.00 h (g)round Zero
anschließend Artist Talk

Samstag / Saturday 04.02.
16.00h Lucky Lucy
(Treffpunkt wird beim Ticketkauf und auf www.litauentanzt.com bekannt gegeben / Meeting point will be announced at ticket purchase or at www.litauentanzt)
18.30 h (G)round Zero
19.30 h B&B in Berlin
20.00 h Klymaxlessum

Sonntag / Sunday 05.02.
12.00 h Brunch + Podiumsdiskussion
16.00 h Lucky Lucy
(Treffpunkt wird beim Ticketkauf und auf www.litauentanzt.com bekannt gegeben / Meeting point will be announced at ticket purchase or at www.litauentanzt)
18.30 h Klymaxless
20.00 h B&B Dialogue

 


 

 

 

                    

Botschaft der Republik Litauen

 

 

 

PROGRAMM

 

Mittwoch/Wednesday, 01.02, 18.30 h,
Freitag/Friday, 03.02, 19:30 h,
Samstag/Saturday, 04.02, 19:30h,

Eintritt frei/free entrance

B&B in Berlin / Greta Grinevičiūtė und Agnietė Lisičkinaitė

Treffen Sie zwei Charaktere, genannt B&B. Zwei blonde Mädchen haben angefangen, ihr eigenes unabhängiges Leben zu leben, während Grinevičiūtė und Lisičkinaitė das Stück „B&B Dialogue“ entwickelten. B&B überwinden die Grenzen zwischen Choreografinnen und Interpretinnen. Sie kommentieren performativ das Programm von „Litauen tanzt“ 2017.

Come and meet two characters called B and B. Two blond girls started to live their own independent lives while Greta Grinevičiūtė and Agnietė Lisičkinaitė were developing the performance “B and B Dialogue”. B and B are erasing the boundaries between choreographers and performers and performatively comment on the program of this year‘s „Litauen tanzt“.

Von und mit / by and with Greta Grinevičiūtė, Agnietė Lisičkinaitė
Produzent Litauen tanzt. 4 Lithuanian Dance Festival in Berlin


Mittwoch/Wednesday, 01.02. 19.00 h
Dauer/Duration: 45 min.

Blind Spot / Vytis Jankauskas Dance Theatre

Der „blinde Fleck“ ist ein Punkt im menschlichen Auge, an dem generell keine Lichtreize aufgenommen werden können, hier ist das Auge „blind“. Unbewusst füllt unser Gehirn das fehlende Areal aber mit den umgebenden Details aus, so dass – imaginiert – in unserer Wahrnehmung ein komplettes Bild vorhanden ist. „Blind Spot“ fragt, wie oft wir solche Bereiche schaffen, die unser Verständnis von der Wirklichkeit formen, wo wir nur das sehen, was wir wollen und unerwünschte Aspekte des Lebens eliminiert werden. Wie beeinflussen solche selbstgeschaffenen Bilder der Welt uns und unsere Beziehung zueinander?
Blind spot is a medical term used to describe a spot in human eye which makes a certain area in our sight invisible, but our imagination fills it in unconsciously by using the details of the surroundings.
The creators of the performance are asking how often do we create such spots that in turn form our view and understanding of the reality, where we only see what we want to, and the aspects of life that are unwanted are eliminated from our vision. As well as how such own-created images of the world influence us and our relation to each other?

Idee und Choreografie/Idea and choreography Vytis Jankauskas
Tanz/Dance Giedrė Kirkilytė, Rūta Butkus
Video Le Fou
Kostümgestaltung/Costume design Jolanda Imbrasienė
Lichtgestaltung/Lighting design Povilas Laurinaitis
Musik/Music Raime, Tindersticks, G. H., Colin Stetson & Sarah Neufeld
Kofinanziert durch/ supported by Litauscher Kulturrat/ Lithuanian Council for Culture

 


GASTLAND ESTLAND

Donnerstag/Thursday, 02.02., 18:30 h,
Dauer/Duration: 45 min.

Rhythm is a Dancer / Henri Hütt

Was macht Rhythmus zum Rhythmus und den Tänzer zum Tänzer? Für Hütt haben Melodie und Rhythmus eines Liedes seit jeher mehr Gewicht als dessen Text und Bedeutung. In ›Rhythm is a dancer‹, macht sich der estnische Choreograph und Tänzer auf die Suche nach seinem ganz persönlichen Rhythmus. Anhand kurzer Videosequenzen, Textausschnitte und Musik vergleicht er im Jetzt sein Erlebnis eines bestimmten Rhythmus mit seiner ersten Erfahrung des gleichen Rhythmus in der Vergangenheit und seine Wissensstände über Takt und Tanz von damals und heute. Letztlich muss er sich entscheiden, welchem Rhythmus er folgen möchte: fremden Schritten, der sich wiederholenden Möglichkeit des Scheiterns oder dem Schlag seines eigenen Herzens?
“What makes rhythm a rhythm and dancer a dancer? When I was becoming a personality, my favorite pick-up line was „’What kind of music do you like?’. I was hoping to find companionship with it and shine with my wide knowledge about sub-cultures. Melody and rhythm came always first, then lyrics and meaning. And I found myself comparing the moment of now and the situations in the past when I met the same rhythm the first time. The honesty, seriousness and thoughts that I have now in comparison with me back in time and then again time forward and again time back and forward, back-forward, FF>REWFF>FF...”

Konzept und Performance/Concept and performance Henri Hütt
Tongestaltung/Sound design Algorütmid
Lichtgestaltung/Lighting design Villu Konrad
Styling Kaie Olmre
Fotos/Photos Hannes Aasamets
Koproduzent/Co-producer Kanuti Gildi SAAL
Unterstützt durch/Supported by Cultural Endowment of Estonia, PACT Zollverein Essen, Performing Arts Forum


Donnerstag/Thursday, 02.02., 20.00 h
Dauer/Duration: 60 min.

State and Design / Karl Saks

„State and design“ vollzieht sich in der Rangordnung eines Gerichtssaales. Exekutive Macht und Verdächtige werden von Archetypen präsentiert, Elemente und Artefakte dienen als Beweismittel, im Zeugenstand hockt ein bestürzter Künstler. Rituelle Paragrafen und zum Leben erweckte Archive sollen die geeignete Lösung bringen. Argumente und Einsprüche werden durch gesetzmäßige physische Hierarchie und schamlose Formalität aufgehoben.
“’State and design’ is a solo-piece that is performed through the hierarchy of the court room. The executive power and the suspects are presented by archetypes, the elements and artefacts are used as evidence and in the witness stand sits a startled artist. To find a proper solution paragraphs of rituals and archive of resurrected are employed. Arguments and objections are mediated by legitimate physical hierarchy and shameless formality.”

Konzept, Performance,Tongestaltung/Concept, performance, sound design Karl Saks
Dramaturg/Dramaturge Maike Lond Malmborg
Technische Unterstützung/Technical support Revo Koplus
Fotos/Photos Jana Solom
Koproduzent/Co-producer Kanuti Gildi SAAL
Unterstützt durch/Supported by Cultural Endowment of Estonia

 


Freitag/Friday, 03.02., 18:30 h,
Dauer/Duration: 60 min.

DIOR IN MOSCOW / PADI DAPI Fish

„Dior in Moscow“ analysiert charakteristische Rollenmuster einer Frau der Sowjetzeit und die mannigfaltigen Rollen einer post-sowjetischen Frau, fokussiert auf die durch „westliche“ Erfahrungen bedingte Transformation. Der menschliche Körper ist der Ort der Tradition, Kommunikation und Authentizität, er hört, erzählt Geschichten, erzählt sie nach Die Performance basiert neben Interviews auf der Studie „Sozioökonomische Bedingungen und diskursiver Aufbau der Identität der Frauen in den postsowjetischen Ländern“.
Specific roles of being a Soviet woman and multiple roles of being a post-Soviet woman are analysed in the performance “Dior in Moscow”, focusing on its transformation due to the Western experiences. Human body is the place of tradition, communication and authenticity. It listens, tells and retells stories and every time forms the identity from the perspective of place and time. Dramaturgical line of the performance is based on Dr Aneta's Pavlenko “Socioeconomic Conditions and Discursive Construction of Women's Identities in Post-Soviet Countries” (2002) and various interviews with elderly women from Czech Republic and Lithuania.

Konzept und Performance/Concept and performance Ingrida Gerbutavičiūtė, Agnija Šeiko
Musik/Music Antanas Jasenka
Bühnengestaltung/Stage design Sigita Šimkūnaitė
Video Albena Baeva
Lichtgestaltung/Lighting design Povilas Laurinaitis
Produzentin/Producer Goda Giedraitytė
Produktion/Production Identity Move, PADI DAPI Fish
Kofinanziert durch Litauischer Kulturrat , Stadtverwaltung Klaipėda
Cofinanced by Lithuanian Council for Culture and Klaipėda City Municipality


Freitag/Friday, 03.02., 20.00 h,
Samstag/Saturday, 04.02., 18.30h,

Dauer/Duration: 50 min.

(g)round Zero / Marius Paplauskas und Marius Pinigis

Die reine Bedeutung des Begriffs ground zero hat eine zerstörende und militante DNA. Hier markiert „(g)round zero“ den Punkt in Zeit und Raum, wo sich zwei Tänzer unausweichlich auf der Bühne treffen müssen, sich herausfordern und ihr eigenes Tanzabenteuer von Null an beginnen. Warum von Null? Da ihre Hintergründe im Tanz ganz unterschiedlich sind, müssen sie den gemeinsamen Weg,wie sie sich auf der Bühne bewegen, finden.
In its pure meaning the term ground zero has quite destructive and militant DNA. But in our case “(g)round zero” marks the point in time and space where two dancers, Marius and Marius, feel inescapable need to meet each other on stage, challenge themselves and start their dance adventure from zero. Why from zero? “Because we need to find the common way to move on stage since our dance backgrounds are completely different. And more importantly, we feel more than ever before strong desire to search for a reason why we dance and what is the trigger for us to keep on doing it.”

Choreografie und Tanz/Choreography and dance Marius Paplauskas, Marius Pinigis
Tongestaltung/Sound design Andrius Stakelė
Lichtgestaltung/Lighting design Povilas Apulis
Visuelle Gestaltung/Visual design Artūras Bulota
Management und Öffentlichkeitsarbeit/Management and public relations Agnė Pinigienė
Kofinanziert durch/ supported by Litauischer Kulturrat und
Stadtverwaltung Kaunas/ Lithuanian Council for Culture and Kaunas City Municipality

 


Samstag/Saturday, 04.02., 16.00 h,
Sonntag/Sunday, 05.02., 16.00 h,

(Treffpunkt wird beim Ticketkauf und auf www.litauentanzt.com bekannt gegeben / Meeting point will be announced at ticket purchase or at www.litauentanzt)
Dauer/Duration: 60 min.

Lucky Lucy / PADI DAPI Fish Dance Theatre und Annika Ostwald
Eine Ortsspezifische Performance

Als wir ihr in Hongkong begegneten, war sie kurz davor, irgendwohin aufzubrechen, wo wir nie waren. Sie lud uns ein zu einem Spaziergang im Labyrinth ihres Kopfes, voller Geschichten, die durch unser Leben zogen. Geteilte Erinnerungen – Bibliothek der Rückblenden, wirbelnd wie ihr ruheloses Wesen, unbewegt wie Bäume, ist es eine Reise durch Landschaften und Atmosphären.
When we met her in Hong Kong, she was just about to leave somewhere we haven't been. She invited us to take a stroll in the labyrinth of her head, full of stories that have crossed our life. Shared memories – library of flashbacks spinning like her restless being, still like trees, it is a journey through the landscapes and atmospheres.

Choreografie und Performance/Choreography and Performance Agnija Šeiko, Annika Ostwald
Text Vaiva Grainytė
Dramaturg PeO Sander
Komponist & Techniker/Composer & Technician Magnus Bugge
Beratung/Consultant Berglind Jóna Hlynsdóttir
Audio-Assistent/Audio assistant Kristijonas Lučinskas
Stimmen/Voices Ida Uvaas, Lars-Petter Iversen, Marit H. Lund, Håkon Mathias Vassvik, Torgrim Mellum Stene, Virginija Šeiko, Petras Lisauskas, Arūnas Sarulis, Arūnas Acus, Vaiva Grainytė
Koordinatoren/Co-ordinators Torgrim Mellum Stene, Greta Seiliūtė
Übersetzer/Translators Torgrim Mellum Stene and Austėja Banytė
Grafik-Designer/ Graphic designer Andrius Lektutis
Produktion/Production PADI DAPI Fish Dance Theatre, Annika Ostwald
Produzentin/Producer Goda Giedraitytė

Kofinanziert druch/ suported by den Litauischen Kulturrat, Nordic Culture Fund und NOTAM (Norwegian Center for Technology in Music and the Arts), Lithuanian Council for Culture, Nordic Culture Fund and NOTAM (Norwegian Center for Technology in Music and the Arts)
Dank an Lithuanian Railways, Klaipėda Drama Theatre, Nordic House (Nordens Hus, IS)
Thanks to Lithuanian Railways, Klaipėda Drama Theatre, Nordic House (Nordens Hus, IS)

 


Samstag/Saturday, 04.02., 20.00 h
Sonntag/Sunday, 05.02., 18.30 h

Dauer/Duration: 45 min.

Klymaxless / AURA Dance Theatre

Klymaxless“ versucht, einen Raum zu schaffen, in dem das Vertraute objektiviert und in Frage gestellt werden kann. In der Arbeit vorhandene Symbole werden dekontextualisiert und daraus „neue“ Kombinationen entwickelt. Doch nicht das Neue ist das Ziel. Vielmehrsollen die Zuschauer die Möglichkeit haben, nach anderen Zugängen zu Sphären zu streben, die uns eigentlich wohlbekannt sind, aber trotzdem Bedeutungen enthalten, deren Betrachtung wir verweigern.
"In ‘Klymaxless’, through the recognizable forms, we are attempting to create a space where familiar can become objectified and questioned. The symbols that are present in the work are being decontextualized, then ‘new’ combinations are developed. However, the newness is not our aim, the aim is rather to allow the spectators to seek for another entrances into domains that are so well known, but yet contain meanings that we ignore to consider.”

Choreografie und Regie Liza Baliasnaja
PerformerInnen/Performers Tänzer des AURA Dance Theatre/and dancers from the AURA dance theatre
Tongestaltung/Sound design Andrius Stakelė
Produzent/Producer AURA Dance Theatre


Sonntag/Sunday, 05.02., 20.00
Dauer/Duration: 60 min.

B&B Dialogue / Grinevičiūtė und Agnietė Lisičkinaitė (UA)

Wie ein Märchen begann „B&B Dialogue“, als ein Süßigkeiten-, ein Schuh- und ein Möbelmacher aus Cork auf zwei Tänzerinnen aus Vilnius trafen. Es war eine lustige, persönliche Hommage an Handwerker, die langsam verschwinden und die Geburt ihrer Figuren B&B. Doch B&B fingen an, ihr eigenes Leben zu leben und dieses Stück wurde unvorhersehbar, ohne Grenzen zwischen Choreografinnen und Interpretinnen. Eine Frage bleibt: brauchen wir Masken, um nicht Angst davor zu haben, wer wir wirklich sind?
Like the opening of a fairy-tale, “B and B Dialogue” began when a Cork sweet maker, a shoe-maker and a furniture-maker met two dancers from Vilnius. It was a funny and personal homage to the craftspeople and disappearing trades of Cork and Vilnius. During the developing process two choreographers Agnietė Lisičkinaitė and Greta Grinevičiūtė created two characters and called them B and B. Unfortunately, they didn’t expect that those two blond girls will take over their creation. B and B started to live their own independent lives and this stage piece became unpredictable. No more boundaries between choreographers and performers are left. Only one question still bugs young choreographers – do we need masks in order not to be afraid to be who we truly are?

Choreografie und Performance/ Choreography and Performance Greta Grinevičiūtė, Agnietė Lisičkinaitė
Dramaturgie/Dramaturgy Sigita Ivaškaitė
Bühnen- und -Kostümgestaltung/Stage and costume design Laura Darbutaitė
Video Jonas Tertelis
Lichtgestaltung/Lighting design Povilas Laurinaitis
kofinanziert durch/supported by Litauischer Kulturrat/Lithuanian Council for Culture, Firkin Crane Dance House und Urban Dance Theater Low Air.
Produzent/Producer Arts Agency Artscape

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 



 

 

VERANSTALTUNGEN


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