HOME
         
WIEDERAUFNAHME T.I.G.R.E. INT»RIEUR + Somewhere  
20. bis 22.02.2014 ein TanzstŁck von Anca Huma und ein TanzstŁck von Unusual Symptoms / Andy Zondag
 
TANZ jeweils 20.30 Uhr im DOCK 11 Theater  
  beteiligte Künstler: Anca Huma, Andy Zondag  

T.I.G.R.E. INT»RIEUR + Somewhere

T.I.G.R.E. INT»RIEUR + Somewhere

Spieltermine im DOCK 11:

Vorstellungen 20., 21. und 22.02.2014, jeweils 20.30 Uhr

Ticketpreise für den Abend 12.- Euro / 8.- Euro erm.


T.I.G.R.E. INTÈRIEUR 
ein Tanzstück von Anca Huma



Zaudern, Zögern und Zurückhalten waren die Ausgangspunkte dieser Arbeit. Wie lange können wir eine Situation aushalten und die Emotion in ihr kontrollieren? Kann man lernen, unsichtbar zu sein, wenn es notwendig ist? Und laut werden nur dann, wenn es dringend nötig ist, gehört zu werden? Das müsste bedeuten, dieses wilde Tier zwischen unseren Rippenstäben nicht strikt zu bändigen, sondern es auch aus dem Schatten treten zu lassen. Hin und wieder, hier und da. Eine Suche nach dem richtigen Moment und der Versuch, selbst ein Kompass zu sein in dieser Welt.  

Tanz /  Choreographie: Anca Huma 
Musik: Tim Kienecker 
Licht / Foto: Reinhard Hubert 
Foto: Jacques-Andre Dupont



mit Unterstützung von: Tanztendenz München und Tanzzentrale Nürnberg

. Dank an Jacques Andre Dupont



Trailer: http://vimeo.com/52740337
Internet: blackberryflow.wordpress.co

How long can we sustain a situation and its emotion?
How much can we keep inside, before we break out?
Sustaining and hesitation were the main interests for the process of this work.I searched ways to express emotional and reality shifts of the mind.The movement quality of a wild animal made sense to me for this work, which hopefully touches the inside world and intensity i wished to express with this piece.
Becoming the own compass in this world, by taking a step out of one own`s shadow.

 

 


somewhere
ein Tanzstück von Unusual Symptoms / Andy Zondag

somewhere ist der ideale Ort für Ihre optimale Erholung. somewhere eignet sich ausgezeichnet für ausgedehnte Streifzüge durch die nähere Umgebung. Beispielsweise durch unsere wüstenartige Landschaft zu einer weitläufigen Oase. Selbstverständlich können Sie auch einfach nur relaxen: Lassen Sie es sich in unserem Wellness-Center gut gehen. Andy Zondag und Stefan Kirchhoff schaffen sich Räume und Orte des Randes, an denen Gegensätze ineinanderfließen, Innen und Außen miteinander kommunizieren. Vergangenheit und Zukunft münden in die Gegenwart. Ein Radio spricht darüber wie die Zeit langsam vorbeirauscht. Ein Filter schiebt sich vor die Linse, ein Mensch trifft auf einen Ort, und beide machen sich ein Bild voneinander.

„And then there‘s this kind of dread, kind of creeping dread.“ Permanent Vacation

Choreographie / Regie: Andy Zondag
Musik: Stefan Kirchhoff
Performance: Andy Zondag, Stefan Kirchhoff
Lichtdesign: Maika Knoblich
Dramaturgie: Florian Wessels
Produktionsleitung / künstlerische Beratung: Gregor Runge
Produktion: Unusual Symptoms

Koproduktion: Theater im Pumpenhaus, Theaterlabor Bielefeld, pottporus Festival

Förderer: Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Kultur, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

       

              

       
 

 



Anca Huma

wurde in Rumänien geboren. Sie hat an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnheim Tanz studiert und ihren Abschluss an der Folkwang Universität erhalten. Seit 2006 arbeitet Anca als freischaffende Tänzerin im In und Ausland,oft spartenübergreifend.
Unter anderem für Choreographen wie: Johannes Wieland (Staatstheater Kassel), Yaron Shamir, Chikako Kaido, Veronika Riz, Susanne Linke, Freies Tanztheater Frankfurt..etc.
In 2005 wurde sie mit dem Tanzfilm "Die Göttin der Gegenwart" von Julian Huthmacher beim Side-by-side Internetfestival nominiert.
Es folgten eine Reihe von kurzen eigenen Arbeiten ,als auch Arbeiten mit visuellen Künstlern.
Sie arbeitet als Tänzerin für freie Produktionen auf nationaler und internationaler Ebene.



 

 

VERANSTALTUNGEN


-----------------------------------------------------------