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| WIEDERAUFNAHME | Matkot | |||
| 21. bis 23.05.2010 | ein Tanzstück von Nir de Volff / TOTAL BRUTAL
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| TANZ | 20.30 Uhr | im DOCK 11 | ||
| beteiligte Künstler: Nir de Volff, Johanna Chemnitz, Hyoung-Min Kim, Ido Portal | ||||

Matkot
Sehnst Du Dich nach Deinem Traum-Strand? Enjoying the sun on your body, the sound of the waves going deeper in your Gehirn, connecting with harmony and nature?
Put your self together. Und komm zu uns, komm zum MATKOT-Strand. Nir De Volff / TOTAL BRUTAL garantiert Dir schreiende Babys, kläffende Hunde und hunderte von Beachball-Spielern und nackten Körpern, die näher und näher kommen. At our strand you get a daily fresh supply of kloake and the extra thrilling sound of tractors building another luxury hotel just in walking distance.
MATKOT, hebräisch für Beach-Ball, erforscht die soziale Komplexität am Strand und unser widersprüchliches Verhältnis als Besucher und Nutzer der Natur. MATKOT is about the need to relax, the moment when a dream is falling apart and the process of collecting bits and pieces struggling to construct a new image.
# Idee & Konzept: Nir De Volff
# Von und mit Johanna Chemnitz, Hyoung-Min Kim, Ido Portal und Nir De Volff
# Künstlerische Beratung: Tatiana Saphir
# Musik: jayrope
# Song: „People who need no people“ von Nir De Volff und Claus Erbskorn
# Bühnenbild: Judith Philipp
# Kostüm: Pieter Bax
# Licht: Benjamin Schälike
# Graphik: Dorit Bialer
# Fotos: Bernhard Musil
# Produktion & PR: ehrliche arbeit - Freies Kulturbüro
# Choreographische Assistenz: Zuhal Toptas
# Bühnenbildassistenz: Max Johns
# Kostümassistenz: Veronika Weinhold.
# Gefördert durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin
# Unterstützt von und produziert im DOCK 11
# Unterstützt von und produziert im DOCK 11
# Dank an Hakvutza Jaffo / Tel Aviv Dance Studios
„... die Gewöhnlichkeit des Strandlebens wird (...) permanent mit unvermittelten Ausbrüchen von Selbst- und Fremdaggression durchbrochen. Der Kontrast aus lieblicher Urlaubsstimmung und hochschießender Gewalt ist das Leitmotiv.“
Tom Mustroph, Neues Deutschland, 04.12.2009
„Wie schon in seinen vorherigen Arbeiten, verdreht De Volff die Realität, indem er diesem surrealen Tanzstück über Strandkultur eine gesunde Dosis Absurdität und Humor verabreicht. (...) Seine Ehrlichkeit und absurde Logik machen De Volff zu einem der originellsten jungen Choreographen in Berlin.“ Adam Goldmann, Forward, 08.01.2010
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