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WIEDERAUFNAHME le sacre sacra & PANsolo  
26. bis 29.05.2011 zwei Tanzstücke von Kazue Ikeda und movingtheatre.de
 
TANZ 20.30 Uhr im DOCK 11  
  beteiligte Künstler: Kazue Ikeda, Emanuele Soavi  

le sacre sacra & PANsolo

le sacre sacra & PANsolo

le sacre sacra

桜 Sakura – die flüchtige Schönheit der Kirschblüte, durch die bereits bittersüß ihr Verblühen schimmert, erfüllt uns mit einer zarten Traurigkeit über die Vergänglichkeit allen Seins.

Ihr Opfer ist Schönheit und Schauer, Leichtigkeit und Last, Leben und Tod, Dunkelheit und Licht, Verlust und Erfüllung ...

Choreografie/Tanz: Kazue Ikeda
Musik: Igor Stravinskis "Le sacre du printemps" in der vierhändigen Version von Fazil Say
Erste Studien wurden mit 5 Tänzern im Labor "sacre+" im Tanzhaus NRW, Düsseldorf geprobt. Aus diesen entwickelte Kazue Ikeda ihr Solostück "le sacre sacra", welches auf dem Festival Bertin Poirée 2010 in Paris zum ersten Mal aufgeführt wurde.

Mit freundlicher Unterstützung vom Tanzhaus NRW und dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

 

 

桜 “Sakura”, Cherry blossoms symbolize being an enduring metaphor for the ephemeral nature of life. The awareness of the transience of things and a bittersweet sadness at their passing.
The conflict in the mind of sacrifice would be like pleasure and disappointment, beauty and ugly, heaviness and lightness, darkness and brightness, life and death... There is a gap or a dilemma of feelings in between.

Choreograph/ dance by Kazue Ikeda
Music: “le sacre du printemps” Igor Stravinsky (four hands piano version by Fazil Say)
Foto: Andrea Keiz

 

PANsolo

ein Tanzprojekt von movingtheatre.de in Koproduktion mit Dansateliers Rotterdam


Foto: schmidt/bildautor.de


PANsolo von und mit Emanuele Soavi ist Teil des dreiteiligen Mythenprojekts von movingtheatre.de, das sich den bewussten und unbewussten psychosozialen Systemen in modernen Gesellschaften widmet.
Es untersucht die Konsequenzen von sozialem und emotionalem Druck anhand einer analytischen und fragmentierten Rekonstruktion des Außenseiters Pan, der aus heutiger Sicht wohl gegenwärtigsten und widersprüchlichsten mythologischen Figur: Gleichzeitig Zerstörer und Erhalter, Entertainer und Terrorist, Gott und Bock.
PANsolo sucht nach sehr persönlichen Antworten auf die Frage nach den Ursprüngen von Emotionen und Ängsten: Wo lassen wir der willkürlichen, eigensinnigen Kraft der Natur und des Triebes in uns noch Raum? Extreme sind permanent in uns vorhanden und wir sollten vielleicht versuchen, eine Vision für ihre Integration und Vereinigung zu entwerfen.

movingtheatre.de Tanz wurde 2003 von den Choreographen und Tänzern Massimo Gerardi und Emanuele Soavi und dem Schauspieler und Regisseur Achim Conrad in Köln gegründet. 2006 und 2009 mit dem Kölner Tanzpreis ausgezeichnet, ist movingtheatre.de eines der aktivsten und erfolgreichsten Tanz-Ensembles in Nordrhein-Westfalen. In acht Jahren entstanden 15 abendfüllende Produktionen, die auf zahlreichen internationalen Tanzfestivals zu Gast waren.

Das Video zu PANcomplex finden Sie hier / the video of PANcomplex you will find here http://www.youtube.com/watch?v=b9LfCdVlfgU

Einen Bericht vom 26.04. in WDR/scala ‚Bewegt und bewegend, "movingtheatre.de" - eine ungewöhnliche Kölner Tanz- und Theatergruppe‘finden Sie als podcast unter /  a report on movingtheatre.de and PAN  from April 26 you will find as podcast under

http://podcast.wdr.de/radio/scala.xml

 

Choreographie / Idee / Performance: Emanuele Soavi
Dramaturgie / Regie: Achim Conrad / Stefan Bohne
Komposition / Music Editing: Stefan Bohne
Kostüm: Pino Cervino
Licht: Garlef Keßler
In Koproduktion mit Dansateliers Rotterdam
Gefördert von Kulturamt Köln, SK Stiftung Kultur, Generalkonsulat der Niederlande, Kunststiftung NRW

 

movingtheatre.de Tanz wurde 2003 von den Choreographen und Tänzern Massimo Gerardi und Emanuele Soavi und dem Schauspieler und Regisseur Achim Conrad in Köln gegründet. 2006 und 2009 mit dem Kölner Tanzpreis ausgezeichnet, ist movingtheatre.de eines der aktivsten und erfolgreichsten Tanz-Ensembles in Nordrhein-Westfalen. In acht Jahren entstanden 15 abendfüllende Produktionen. Einladungen zu Tanzfestivals in Rom, Bozen, Cividale, Bukarest, Tirol, Barcelona, Heerlen, Aachen, Kassel, Dresden, Karlsruhe, Fürth, Kiel und zu Gastspielen u.a. in Pordenone, Sabadell, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Krefeld, Bonn, Reutlingen, Oldenburg
Was die Produktionen auszeichnet, ist die Gegenüberstellung und Verbindung von mittlerweile international anerkannter hoher tänzerischer Qualität, durch die Verpflichtung erfahrener TänzerInnen, und Einsatz von Sprache als Transportmittel gesellschaftlich relevanter Inhalte. Dies führt manchmal zu unbequemer aber authentischer Gesellschaftsanalyse wie in POP EYE (Kölner Tanzpreis 2006) oder CONTRAST RATIO oder zur Kollision zweier gegensätzlicher Lebenswelten wie in den Produktion SITE SPECIFIC (Kölner Tanzpreis 2009) und FLASHBACK, zu sarkastisch-provokanter Selbstreflexion wie in ONE TWO THREE und SHOTS, oder zum utopischen Gesamtkunstwerk, in dem Tanz, Text, Komposition und Ort eine Einheit bilden wie in DAEDALUS//DREAMS, OUTOPIA und TEARS.

Emanuele Soavi Tanzte für Opera Roma, Teatro La Fenice-Venedig, Balletto di Toscana-Florenz, Ballett Dortmund, Introdans/Niederlande in Choreographien von Maurice Bejart, Jiri Kilian, Hans van Manen, Nils Christe, Renato Zanella, William Forsythe, Ton Wiggers u.a.
Choreographische Arbeiten für Balletto Di Venezia, Ballett Dortmund, Introdans, Hochschule für Musik-Tanz Köln, ARTEZ Arnhem, AGORA/Reggio Emilia, Theater Aachen, Theater Regensburg

Stefan Bohne Schauspielengagements am Burgtheater Wien, an Stadttheatern in Tübingen, Düsseldorf und Bremen. Seit 1998 Leitung ARTheater Köln, 2006 Kölner Theaterpreis für DER KISSENMANN. Co-Regisseur und Theatermusiker an den Städtischen Bühnen Münster. Sprecher beim WDR Köln.

Achim Conrad Schauspielengagements am Volkstheater Wien, Burgtheater Wien, Staatstheater Mainz, Theater Dortmund, den Wuppertaler Bühnen und bei den Salzburger Festspielen. Diverse Tanztheater- und Musicalproduktionen sowie Inszenierungen in Deutschland, den Niederlanden und Ungarn. Sprecher bei WDR und SWR. Gründung und Leitung movingtheatre.de.

      



 

 

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POOL Internationales TanzFilmFestival Berlin



Die nächste Edition des internationalen Tanzfilmfestivals POOL findet 03.-07. September 2019 statt. 
Filmeinreichungen sind bis zum 4. Juli 2019 unter www.pool-festival.de möglich. 
Das Schwerpunktprogramm POOL Shine widmet sich in diesem Jahr den filmischen Arbeiten der Künstlerin Meredith Monk.

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