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PREMIERE HYBRID Festival 2020  
27. bis 30.08.2020 präsentiert von CBC – Christine Bonansea Company
 
TANZPERFORMANCE 19.00 Uhr im DOCK 11  

HYBRID Festival 2020

HYBRID Festival 2020

Termine:
27., 28., 29. und 30. August 2020, jeweils 19.00 Uhr

Adresse: DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

Zutritt: jew 20 Personen
Ticketreservierung: ticket@dock11-berlin.de

Bitte reservieren Sie die Tickets via E-Mail mit Angabe von Vor- und Familienname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse. Alle Angaben benötigen wir auch von den Begleitpersonen.

Adresse: DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

Tickets: 15.- Euro, erm 10.- Euro

Zum Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen haben wir umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen entsprechend der geltenden Standards des Landes Berlin für das Festival getroffen.  

 

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Vier Tage lang zeigt das HYBRID FESTIVAL multidisziplinäre und multikulturelle Performances. Und führt internationale und lokale Produktionen für eine außergewöhnliche Gelegenheit des Austausches und des Feierns während der Pandemiebeschränkungen zusammen. 

Das Nachdenken über die Konsequenzen der Isolation, des Gefangenseins und der wirtschaftlichen Anstrengungen; über die Dekonstruktion der jüngsten Ereignisse und den Vorwärtsdrang der Zeit; über die künstlerische Plattform des Austausches, der Performance und der Zusammenarbeit, wird das Potenzial kreativer Handlungen wiederbeleben. Und positive Rückmeldung, Verständnis und Wandel erzeugen.

Das HYBRID FESTIVAL überbrückt Gemeinschaften und Kulturen und erschafft eine immersive Erfahrung mit Betonung auf die künstlerische Kreativität, Vielfalt und Solidarität. Es bietet den Künstlern und dem Publikum die Möglichkeit wieder einen tatsächlichen Theaterraum zu betreten. 


Festival Leitung/Company: https://www.cbcdance.com/


HYBRID FESTIVAL is a week of multidisciplinary and multicultural performances, reuniting international and local productions for an exceptional opportunity of exchange and celebration during the pandemic restrictions time.

Reflecting the consequences of isolation, confinement and economic struggle; the dismantling recent events and forward thrust of time; the artistic platform of exchange, performance and collaboration will revive the potential of creative acts that generate positive responses, understanding and change.
Bridging community and cultures, the HYBRID Festival will create an immersive experience focused on artistic creativity, diversity, solidarity, offering the possibility to the artists and the public to be in the theater space again.





Festival Program

Donnerstag 27. August, 19h
antibody - Tomi Paasonen
Open Air - Jorge Rodolfo de Hoyos

Freitag 28. August, 19h
STAR DUST - Lea Kieffer
As Soon As You Grab It - Batarita

Samstag 29. August, 19h
As Soon As You Grab It - Batarita
«How to get rid of a body. Mimesis» - Leonard Engel

Sonntag 30. August, 19h
antibody - Tomi Paasonen
«How to get rid of a body. Mimesis» - Leonard Engel



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Open Air
eine Creation und Performance von Jorge De Hoyos (30 min)


Ein Solo…das sich irgendwo zwischen Tänzer und dem Geistern seines Vaters offenbart. In der Gegenwart dichter und zynischer Fragen nach dem Wert der Kunst, versucht ein Sohn etwas Konkretes aus dem Freien zu beschwören – einen Tanz vielleicht. Dieses Stück betont das angespannte Verhältnis zwischen Grenzen und Freiheit, Orientieren und Verlorengehen, strenger Choreographie und Tanzen mit freudiger Hingabe.  

 

von und mit: Jorge De Hoyos
jorgedehoyos.com
Photo: Jorge Rodolfo de Hoyos

 

A solo...manifesting somewhere between a dancer and the ghosts of his father. In the presence of dense and cynical questions about the value of art, a son attempts to conjure something concrete from the open air—a dance perhaps. This piece accentuates the tense relationship between limits and freedom, orienting and getting lost, strict choreography and dancing with joyful abandon.




antibody
ein Solo von und mit Tomi Paasonen (20min)


Sechs Monate der globalen, kollektiven und persönlichen Isolation und der Verhandlung jeder menschlichen Interaktion sind vergangen. Wir erleben, wie die Erde, in einer epischen Welle der Paradigmenwechsel, unsere Gewohnheiten und Lebensweisen von sich streift. Diese Zeit zwingt uns alle zum Rückzug, zum Nachdenken und zur Anpassung. Dieses Solo hört auf die Signale des Körpers und entfesselt die Widersprüche, mit denen wir konfrontiert sind in unserem Wunsch uns zu verbinden. Uns zusammen zu tun. Und uns wohlzufühlen mit dem Heimweh nach den Lebensweisen, die wir verloren haben. In einer Welt der unsichtbaren Bedrohungen, die unsere Prioritäten fragwürdig erscheinen lässt. 


Choreographie / Performance: Tomi Paasonen
www.paasonen.com
Photo: Colin Comfort

 

After a 6 month period of globally, collectively and individually isolating and negotiating every human interaction, we are all experiencing the epic paradigm shifting wave of the earth shedding itself from our habits and ways of life. this time forces us all to retreat, reflect and adapt. This solo listens to the body’s signals, and unleashes the paradoxes we’re faced with in our desire to connect, conspire and feel comfortable with the homesickness for the ways of life we have lost, in a world with invisible threats making us question our priorities.






STAR DUST
ein Solo von und mit Lea Kieffer (20-25 min)

Ich sehe nur Staub…jetzt und er ist überall…in mir“

Star Dust ist eine Solo-Erforschung und seit einigen Jahren ein lieber Begleiter. Es erscheint meistens an staubigen Orten oder in epischen Landschaften. Aber auch in meinem Schlafzimmer, vor der Kamera, während einer Pandemie. Star Dust ist das einsame Lied, das ich spiele, wenn keiner in meiner Nähe ist. Und das ich gerne mit anderen teile. Star Dust ist mein leeres Königinnenreich, voller Geschichten und Geister, Fragen und Sackgassen, vielleicht auch etwas Magie. Ein Zeitloser Ort, wo der Staub der Vergangenheit auf die Partikel der Zukunft trifft. Wo das tiefe Meer meiner Phantasie durch mein Fleisch und meine Knochen haucht, tote Materie belebt und mich mit sich reißt. Star Dust ist mein innerer riskanter Moment, wo die Heldin sich in der Wüste verliert und langsam die Grenze zwischen ihr und dem Sand immer poröser wird. Das ist oft der Anfangspunkt. 

 

Choreographie / Performance: Lea Kieffer
Musik/Sound: Rocio Marano
Photo: Mike Wolff


“I can only see the dust ......now and it is everywhere ..... inside of me..”
Star Dust is a solo exploration and a dear companion for a few years now. It mostly manifests in dusty places or in epic landscapes. But also in my bedroom, in front of the camera, while pandemic. Star Dust is a lonesome song I play when no one is around, and that I like to share. Star Dust is my emptiness queendom, full of stories and ghosts, questions and dead ends, probably a bit of magic too. A timeless place where dust from the past encounters particles of the future, where the deep sea of my imagination breathes through my flesh and bones, animate dead matters, and takes me for a ride. Star Dust is my inner risky moment when the heroine is lost in the desert, and slowly the border between her and the sand becomes more and more porous. That often where it starts.





As Soon As You Grab It
ein Solo von und mit Batarita (30min)


Präsentation der laufenden Arbeit, geplante Premiere: 6. Oktober 2020, Budapest TRIP

Körper als Quelle der Freude gefesselt im gesellschaftlichen Netz. – Verlockung. Verlockung? – Subtile Vibrationen. – Fließend. – Verwandlung. Bist du ein Wurm? – Sei still, wenn du  nicht sehen kannst!


Choreographie / Tanz / visual / Kostüme: Batarita
Musik: Xrc KOVÁCS Balázs
Unterstützt von: Touchpoint Art Foundation
www.batarita.com/www.bodyradical.comwww.touchpointart.com
Photo: DUSA Gabor

 

Work in progress presentation, Planned premier: 6 October 2020, Budapest TRIP
Body of source of joy in the shackles of the social net. – Allurement. Allurement? – Subtle vibration. – Flowing. – Transformation. Are you a worm? – Shut up, if you can’t see!





« How to get rid of a body. Mimesis »
ein Solo von und mit Leonard Engel (ca 20 min)


Der Versuch, einen Körper verschwinden zu lassen, rückt ihn paradoxerweise in den Mittelpunkt. Verwandelt ihn in eine Kreatur zwischen Tier und Pflanze. Ein vergessener, moosbedeckter Körper. Eine gestaltwandelnde Vision in Grün. Eine Serie von faszinierenden und beunruhigenden Verwandlungen, die schlussendlich nichts zurücklassen. Außer einen Körper, der an seine materielle Existenz und seine eigene Sterblichkeit erinnert wird. 

 

Choreographie / Performance: Léonard Engel
Musik: Korhan Erel 
Kostüme / Stage Design: Theresa Scheitzenhammer 
Dramaturgie: Maja Zimmermann
Licht Design: Charlotte Marr
www.leonardengel.com
Photo: Sebastian Lehner

 

Trying to make a body disappear paradoxically makes it the center of attention, transforming it into a creature between animal and vegetal, a forgotten body covered in moss, a shapeshifting vision in green. A series of fascinating and unsettling transformations that eventually leaves nothing but a body reminded of its material existence and its own mortality.


 

 



 

 

VERANSTALTUNGEN


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TICKETRESERVIERUNGEN

ticket@dock11-berlin.de


oder telefonisch tägl 10-18 Uhr
unter 030-35120312

Theaterprogramm DOCK 11  
siehe Spielplan
 

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Bewerbungen / Application
für Stücke/Performances im DOCK 11 Theater 
for performances at DOCK 11 theater

Bitte füllen Sie folgendes Formular dafür aus.
Please use the following form.


http://www.dock11-berlin.de/request.php

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DOCK 11 / EDEN***** ist Partner der tanzcard.
Inhaber der tanzcard erhalten 20% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis zu Tanzveranstaltungen.
Mehr Informationen zur tanzcard unter: www.tanzraumberlin.de

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