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PREMIERE ASTEROIDS - BRIC A BRAC BABY (maxine doyle) CREATURES OF THE WILD (sita ostheimer) D R A G O N F L Y 4 4 (johannes wieland)  
15. bis 16.07.2017 präsentiert von b 12 festival
 
TANZ 19.00 Uhr im DOCK 11  

ASTEROIDS -  BRIC A BRAC BABY (maxine doyle)  CREATURES OF THE WILD (sita ostheimer)  D R A G O N F L Y 4 4 (johannes wieland)

ASTEROIDS - BRIC A BRAC BABY (maxine doyle) CREATURES OF THE WILD (sita ostheimer) D R A G O N F L Y 4 4 (johannes wieland)

 

Spieltermine im DOCK 11:

Vorstellungen: 15. und 16. Juli 2017, jeweils um 19.00 Uhr

DOCK11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin
Ticketreservierungen: ticket@dock11-berlin.de, 030-35120312

 

Tickets: 10.- Euro / erm. 8.- Euro
5.- Euro für b 12 Workshopteilnehmer

 

"ASTEROIDS” ist eine Vorstellungsreihe initiiert von b12 - dem neuen Festival für Tanz und Performance Art in Berlin.

Maxine Doyle, Sita Ostheimer und Johannes Wieland – alle drei mit sehr unterschiedlichen Künstlerbiographien – erarbeiten innerhalb von ein bis drei Wochen in den „Performance Project Workshops“ jeweils eine Choreographie. Es werden 15 TänzerInnen aus der ganzen Welt für jeden Choreographen ausgewählt, die in den Workshops neue Ideen und Arbeitsansätze
recherchieren und entwickeln. Anschließend werden die drei Choreographien im DOCK 11 aufgeführt. Außerdem gibt es zwischen 26. Juni und 16. Juli 2017 im Rahmen von b12 zahlreiche Workshops.

 

Initiatoren | künstlerische Leitung: Johannes Wieland, Evangelos Poulinas
Administration: Sandra Heuchel
Video | Medien: Niv Melamed
Koordination: Marion Sparber 

Copyright: Birgit and Ralf / punchdrunk 
Unterstützt von: DOCK 11 EDEN Studios, Marameo
Zeitplan, Anmeldung und Informationen: http://www.b12.space/#schedule-anchor 

b12 Workshops (Auswahl)
Invisible Matters - Anamari Keskinen, Collision and Flow - Damien Fournier, Play and Power - Hannes Langolf, From Gravity to Lightness - Lali Ayguade, Ferus Animi / Terra Nova - Tomislav English, Vivid States - Shannon Gillen, Depth Movement - Edivaldo Ernesto, Exploration & Creation - Ian Robinson, Technic & Composition trough Improvisation - Tusnelda Mercy, Movment Archry - Tom Weksler, Improvisation Propositions - Christopher Roman, The Invincible Loser - Johannes Wieland, Physicology & Trajectories - Ios Baker, Partnering - Christina Mertzani, Evangelos Poulinas; Inner Core - Helder Seabra, Elegant Chaos  - Ryan Mason und viele mehr im EDEN*****
 

  

BRIC A BRAC BABY ein Tanzstück von Maxine Doyle

Foto: Pari Naderi

Wir alle kennen dieses Gefühl, einmal entspannt und im reinen gewesen zu sein: entspannt und friedlich; im Einklang und tief verbunden mit der Welt und uns selbst, und dann haben wir dieses Urgefühl, diesen unschuldigen und glücklichen Zustand verloren und sind im jetzigen Leiden und Unwohlsein angekommen. Wir hatten etwas von unendlicher Schönheit und Kostbarkeit – und wir haben es verloren. Unser ganzes Leben suchen wir nun danach und eines Tages werden wir es plötzlich finden. Dieser Moment wird ein Wunder sein, das Millennium. IMaxine Doyle möchte unser physiologisches Strandgut – unseren inneren Mülleimer der Gedanken – unser Durcheinander an Erinnerungen untersuchen. Dazu nutzt sie eine Vielfalt von Quellen im Studio – einige Texte von Oliver Sacks, Chales Darwins Schriften über Emotionen und Leonardo da Vincis Darstellung von Gefühlszuständen. Gemeinsam mit den TänzerInnen entwickelt sie dazu Fragen und versucht, theatralische und choreographische Antworten darauf zu finden.

 

 

CREATURES OF THE WILD ein Tanzstück von Sita Ostheimer

Sita Ostheimer wird die Tänzer durch Improvisationstechniken begleiten, die sie nutzt, um ihnen die Kopf-Körper-Verbindung deutlich zu machen. Es ist ein Spiel mit Bildern, Situationen, Gefühlen und Rhythmus sowie das Zusammenführen dessen im Körper. Ihr Workshop-Konzept basiert auf schnellen Wechseln der Qualitäten, Emotionen und Bilder. Die Bewegungssprache ist expressiv, flüssig, sinnlich und geerdet. Sita Ostheimers Zusammenarbeit mit vielen Choreographen wie Hofesh Shechter und Itzik Galili hat ihren Ansatz von Bewegung, Arbeit und Leben stark beeinflusst. Die einzigartige animalische Bewegungssprache, welche aus dem menschlichen Instinkt erwächst, ist ihre spezielle und auffällige tänzerische Handschrift.
 

D R A G O N F L Y 4 4 ein Tanzstück von Johannes Wieland

 Foto: Sebastian Lemm

Wo versteckt sich deine dunkle Materie? Du wirst deinen inneren Rebellen entdecken und Bewertungen innerhalb deines vorbelasteten Denksystems überschreiben. Du wirst neue Logiken aufdecken und in deinen dunkelsten Ecken versteckte Träume und Fantasien erbeuten. Sei dein eigener Lockvogel und finde dein unidentifiziertes Inneres, um eine Welt der Widersprüche zu erschaffen, in welcher du dich nicht mehr fragst, warum, sondern wie. Erschaffe einen Charakter so komplex und fesselnd, er könnte dein drittes Selbst erschüttern. Und nur vielleicht, wirst du es mögen. Entdecke deine dunkle Materie!

 

 

Videolinks:

Maxine Doyle:  https://vimeo.com/200557599

Sita Ostheimer: https://vimeo.com/200562608

Johannes Wieland: https://vimeo.com/199965976

 

 

MAXINE DOYLE:

Maxine ist freischaffende Choreographin und künstlerische Leiterin. Sie ist außerdem stellvertretende Leiterin und Choreographin von punchdrunk, für die sie bereits die mehrfach ausgezeichneten Shows "sleep no more" (London, Boston, New york, Shanghai), "the drowned man"," the house where winter lives", "the firebird ball", "faust", "masque of the red death", "tunnel 228", "the duchess of malfi" (eine Zusammenarbeit mit der English National Opera und Thorsten Rasch) und  "the yellow wallpaper" choreographiert und co-geleitet hat.

Maxine wurde am Laban Zentrum ausgebildet und ist Trägerin des Bonnie Bird Choreographie-Preises. Sie war von 1996 bis 2003 künstlerische Leiterin der ersten Ein-Mann-Tanz-Kompanie und tourte mit Stücken wie "deja deux", "in the face of a stranger", "plastic chill" und "it’s only a gameshow". Im Jahr 2006 war sie Halbfinalistin beim Place Prize mit dem Stück "forest". 
Maxines aktuellstes Bühnenstück - "after lethe" – feierte im Mai 2016 am Staatstheater Kassel Premiere. Maxine ist darüber hinaus Gastchoreographin am Springboard Danse Montreal, wo sie "hubris" (2015) und "electrical sheep" (2016) erschuf. Ihre internationale Workshop-Reihe "tension states: amplifications of the human condition" beginnt im januar 2017. 

 

MAXINE DOYLE:

maxine is an independent choreographer and director. she is also associate director and choreographer for punchdrunk, with whom she co-directed the multi-award winning “sleep no more” (london, boston, new york, shanghai),“the drowned man”, “the house where winter lives”, “the firebird ball”, “faust”, “masque of the red death”, “tunnel 228”, “the duchess of malfi” (an operatic collaboration with english national opera and thorsten rasch) and “the yellow wallpaper”.

maxine has an ma in choreography from the laban centre and is a recipient of the bonnie bird choreography award. she was artistic director of first person dance company from 1996 - 2003 touring works, such as “deja deux”, “in the face of a stranger”, “plastic chill” and “it's only a gameshow”. in 2006, she was a place prize semi-finalist with “forest”.

her work for theatre includes: evening at the talk house (national theatre); electra (old vic); the changeling (young vic); hamlet (young vic); the children’s hour (the west end); timon of athens (the globe) and every good boy deserves favour (national theatre). opera includes: faust (baden baden) and the cunning little vixen (glyndebourne). work for brands includes: luis vuitton and selfridges.

maxine’s most recent dance theatre creation for the stage “after lethe” premiered at staastheater kassel in may, 2016. maxine is also a principle artist at springboard danse montréal, where she created “hubris” (2015) and “electric sheep (2016). future projects include a new creation with strut dance, perth, australia for 2018. maxine’s international workshop series “tension states: amplifications of the human condition” will begin january, 2017. maxine will also be leading a series of performance workshops at punchdrunk’s “enrichment village” throughout 2017.

 

SITA OSTHEIMER:

Sita Ostheimer studierte am Dr. Hoch's Konservatorium und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Danach trat sie MS Schrittmacher in Oldenburg bei, arbeitete mit Galili Dance (Itzik Galili) und anschließend mit Kristina de Chatel in Amsterdam. Im Juni 2008 trat Sita Hofesh Shechters Kompanie in London bei.

Als Choreographin schuf sie Stücke wie "noble thinking" (2011), "accompany" (2012) und "dissimilar foxes" (2014) für Shechters in good company. Als freischaffende Choreografin erarbeite sie die Stücke "Metanoia" (Schweden), "balter" (Korfu) und "mangata" (Singapur). Darüber hinaus brachte sie Hofesh Shechters Stücke mit Kompanien wie edge '13, ndt i, Staatstheater Kassel, Ballet Basel, Staatsballet Berlin, Aterballetto und dem Staatstheater Darmstadt Wiesbaden wieder auf die Bühne. Sie unterrichtet und gibt regelmäßig Workshops an verschiedenen Schulen, Universitäten und Kompanien wie Sead Salzburg, Nod Torino, One small step festival Korfu, b12 Berlin und ZZT Köln.

 

SITA OSTHEIMER:

studied at the dr. hoch's konservatorium and the university of music and performance arts in frankfurt am main. after that she joined ms schrittmacher in oldenburg, worked with galili dance (itzik galili), and then continued her career in amsterdam with krisztina de chatel. in june 2008, she joined the hofesh shechter company in london.

as a choreographer she created “noble thinking” (2011), “accompany” (2012) and “dissimilar foxes” (2014) for shechter’s “in good company”. as a freelance choreographer, she created “metanoia” (sweden), “balter” (corfu), “mangata” (singapore) and, in addition, works on restaging hofesh shechter’s works at companies, such as edge '13, ndt i, staatstheater kassel, ballet basel, staatsballet berlin, aterballetto, staatstheater darmstadt and wiesbaden.

she teaches classes and workshops regularly at various schools, universities and companies, such as sead, salzburg; nod, torino; one small step festival, corfu; b12, berlin; and zzt, cologne.

 

JOHANNES WIELAND:

Johannes Wieland stammt aus Berlin und schloss seinen BA an der Amsterdam University of the arts ab. Er arbeitete mit zahlreichen Kompanien und namenhaften Choreographen bevor er schließlich als erster Tänzer dem Béjart Ballet in Lausanne beitrat. Bereit für eine radikale Veränderung zog Johannes Wieland nach New York und besuchte die New Yorker Tisch School of the Arts, an der er im Jahr 2002 den MA in Zeitgenössischem Tanz und Choreographie erwarb.

In New York gründete er seine Company „johannes wieland“ und legte den Grundstein für den Katalog seiner Arbeit. Seit 2006 ist Johannes Wieland Tanzdirektor und Choreograph am Staatstheater Kassel. Neben dem Choreographieren und Unterrichten für Kompanien und Universitäten werden seine von der Kritik als psychologisch archaisch aufgeschlüsselt bezeichneten Stücke auf internationale Festivals und Events eingeladen.

2006 erhielt er den Kurt Jooss Preis und wurde mit zahlreichen weiteren Preisen, Ehrungen und Stipendien ausgezeichnet. Mit seinem Stück 'you will be removed' war er für den Deutschen Theaterpreis 'Der Faust' 2016 nominiert.

 

JOHANNES WIELAND:

johannes wieland hails from berlin, earned his bfa at the amsterdam university of the arts and worked in various companies with an extensive array of choreographers, before going to perform as a principal at the béjart ballet, lausanne. ready for a radical change, he then relocated to new york city where he received his mfa in contemporary dance and choreography at nyu’s tisch school of the arts in 2002. 

his company ”johannes wieland”, founded in new york that same year, facilitated the foundation for his body of work and since 2006, he holds a permanent position as the artistic director and choreographer at the staatstheater kassel. aside from choreographing and teaching for companies and universities, his critically acclaimed pieces have been invited to tour internationally for festivals and events.

he is a 1st prize winner of the “kurt jooss prize”, and has been awarded numerous other prizes, recognitions, scholarships and grants. he is a nominee for the german theater prize “der faust” in 2016, for his creation “you will be removed”.

 

 

 

 

 



 

 

VERANSTALTUNGEN


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ticket@dock11-berlin.de


oder telefonisch tägl 10-18 Uhr
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für Stücke/Performances im DOCK 11 Theater 
for performances at DOCK 11 theater

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