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PREMIERE SOUN D ANCE Festival  
20. bis 30.07.2017 präsentiert von b.arts.u - berlin arts united
 
MUSIK/TANZ 19.00 Uhr im DOCK 11  

SOUN D ANCE Festival

SOUN D ANCE Festival

 

Vorstellungen im DOCK 11:

Vorstellungen 20., 21, 22., 23. Juli sowie 27, 28., 29. und 30. Juli 2017, jeweils 19.00 Uhr

DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin

Ticketreservierungen: 030-35120312, ticket@dock11-berlin.de

Tickets:
pro Vorstellung 14.- Euro / 10.- Euro erm. 
Festival - Ticket (an der Abendkasse erhältlich): 60.- Euro (alle 8 Aufführungen)
 


Publikumsgespräche jeweils im Anschluss an die Abendveranstaltungen // Freier Eintritt

am Samstag, 22.07. wird Suzanne Jaeschke Theaterscoutings bei ‚Ferne schweifen‘ vertreten, vor dem Publikumsgespräch Theaterscoutings Berlin kurz vorstellen und die Moderation dann an Ulrike Sowodniok übergeben: 
www.theaterscoutings-berlin.de/programm/event/gespraech_zu_ferne_schweifen_soun_d_ance_festival_1003/

 

Das SOUN D ANCE Festival präsentiert erstmals ein Spektrum zeitgenössischer Positionen von international profilierten Tänzerchoreograf*innen und Musiker*innen der Berliner Freien Szene in der DOCK11 Theaterhalle. Acht Aufführungen widmen sich der direkten Kommunikation zwischen Tänzer*innen und Musiker*innen auf der Bühne in Echtzeit.

Einfallsreich, dynamisch und poetisch öffnet sich der Dialog zwischen Musik und Tanz in den eigens für das Festival entwickelten oder neu interpretierten Werken. Vom direkten Zwiegespräch im Duett bis zur großen Formation von sechs Tänzer*innen und einem Musiker auf der Bühne: Das Programm leuchtet in die versteckten Winkel des Zusammenspiels von Klang und Bewegung – experimentell, grotesk, sinnlich - choreografiert bis frisch improvisiert – entfalten sich überraschende Facetten zwischen Performer, Instrument und Raum. Die Grenzen zwischen Musik und Tanz lösen sich auf.

Nachmittags bieten die Atelier Sessions einen direkten Einblick und Austausch mit am Festival beteiligten Künstler*innen für alle Interessierten. Workshops für professionelle und fortgeschrittene Tänzer*innen und Performer*innen und moderierte Publikumsgespräche direkt nach den Aufführungen ergänzen das Tagesprogramm.

Geschichte/Über
Hervorgegangen aus dem Improvisation XChange Berlin Festival (2013 - 2016) setzt das SOUN D ANCE Festival die Tradition einer Plattform für die Berliner Freie Szene mit dem Schwerpunkt auf Kooperationen zwischen Tänzer*innen und Musiker*innen fort und initiiert Netzwerke und einen Austausch mit internationalen Partnern und Künstler*innen. Darüber hinaus unterstützt das Festival die beteiligten Gruppen bei der Erarbeitung bzw. Neuinterpretation ihrer Stücke mit einer einwöchigen Intensivprobenphase.

Künstlerische Leitung: Jenny Haack
Produktionsleitung: Carla Kienz, Jenny Haack
Redaktion/Presse: Katja Karouaschan, Denise Czerny
Übersetzung: Liz Erber, Denise Czerny
Design: Milchhof.net
Technische Leitung: Emese Csornai
Lichtdesign: Emese Csornai, Aurora Rodriguez
Kasse: Hannah Bracht
Weitere Festivalhelfer*innen: Nadja Pärssinen, Magdalena Weniger

Ein Projekt von: b.arts.u - berlin arts united
www.berlinartsunited.com
In Kooperation mit DOCK11 | EDEN Studios

Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Foto: Duo Kaseki&Gordoa Copyright Anja Müller

Festival - Webseite: http://soundance-festival.de/abendveranstaltungen

 

https://vimeo.com/226260513/settings/privacy


Workshops im Rahmen des SOUN D ANCE Festivals:
Training in Improvisation mit Lilo Stahl >>
Instrumental Bodies mit Maya M. Carroll >>
  

   


Abendveranstaltungen/Performances, jeweils 19 Uhr

Donnerstag 20. Juli
Fate of the Galaxies
Collective ONE:THIRD

Freitag 21. Juli
On The Shape Of Darkness
Duo Kaseki - Gordoa

Samstag 22. Juli
Ferne schweifen
Duo Ocean of pink dots

Sonntag 23. Juli
Peer
The Instrument

Donnerstag 27. Juli
nowtime
GRAPESHADE

Freitag 28. Juli
Water speaks of water
Haack, Pultz Melbye, Vorfeld

Samstag 29. Juli
The Loom
Musiktanznulldreissig

Sonntag 30. Juli
Plattform Improvisation
22 Festival Performer

 

Programm:

DO 20. JULI
COLLECTIVE ONE:THIRD – “Fate of the Galaxies”

 

„In periodischen Abständen schrammen Galaxien zu nah aneinander vorbei
Objekte aus verschiedenen Philosophien beginnen, miteinander in Aktion zu treten
Sich selbst anzuziehen
Langsamer zu werden
Lösen einen ihrer Arme ab
Sie kollidieren nicht, sondern fliegen von allein
Kurzfristige Wechselbeziehungen lösen gewaltige Veränderungen aus
Sie ziehen sich gemeinsam zurück
Ihre Formen ordnen sich neu
Blitze begleiten die Entstehung neuer Sterne
Doch die meiste Zeit passiert gar nichts.“

Tanz: Annukka Hirvonen, Roberta Ricci, Justyna Kalbarczyk, Edith Buttingsrud Pedersen, Sarah Jegelka, Stefania Petracca
Musik: Hannes Buder (E-Gitarre)
Foto: Arne Schmitt

 

ONE:THIRD erforscht die elementarsten Formen der menschlichen Kommunikation in der Begegnung mit dem Publikum und uns selbst – ein Forschungslabor der Realität. Wir sind eine Gruppe von Tänzern und Musikern mit einer Reihe verschiedener Nationalitäten und kultureller Hintergründe. Mit unserer Arbeit wollen wir die Erfahrung dieser Diversität teilen und durch individuelle Bewegung weitergeben, auf der Suche nach einer gemeinsame Sprache. Wir versuchen auf die Intuition zu hören, die uns in Beziehung zu uns selbst und anderen setzt. Jeder neue Zusammenhang birgt eine große Anzahl einzigartiger, neuer Möglichkeiten, Stimmungen und Farben des Lebens.

”Periodically galaxies cross too close to one another
Objects of different philosophies begin to interact 
Attracted to themselves 
Slowing down 
Loosing one of their arms 
They do not collide but fly by each other 
Momentary interactions set tremendous change in motion
They retreat back together 
Their forms drawn anew 
Flashes accompany the creation of new stars 
but most of the time nothing happens."

ONE:THIRD explores the most natural form of human communication in front of audiences and ourselves – a laboratory of real life. We are a group of professional dancers and musicians from a diverse array of countries and cultural backgrounds. Through our work we want to share this diversity and exchange our research on own individual movement, through one common language: instant composition. We try to listen to an instinctive voice that leads us to connect with ourselves and then to others. Every new context hides a variety of new constellations, vibes and flavours of life.

 

FR 21. JULI
Duo Kaseki&Gordoa – „On The Shape Of Darkness“

“Und dann entschieden wir uns, nach den Umrissen zu suchen, welche jene Bereiche definieren, die zwischen dem Beleuchteten und dem Abgrund liegen – die Anatomie des Sounds, welche am Ertrag von Bewegung und Handlung entsteht. Regeln, die der Möglichkeit, das wesentliche Material im Rahmen der Echtzeit zu erschaffen und zu verwerfen, nicht im Weg stehen. [...suchen wir noch immer nach nichts?]”

Tanz: Yuko Kaseki
Musik: Emilio Gordoa – Vibraphon
Foto: Anja Müller

„On the shape of darkness“ ist eine Zusammenarbeit der japanischen Tänzerin Yuko Kaseki mit dem mexikanischen Komponisten und Vibraphonisten Emilio Gordoa. In ihrer Arbeit schafft Yuko Kaseki poetische, lebhafte Bilder, die den Geist des Butoh und der Darstellenden Kunst verkörpern. Emilios Fokus liegt auf Sound-Kunst, experimenteller und zeitgenössischer Musik, Noise, Free Jazz und Improvisation. Nachdem sie sich bei der multidisziplinären Performance „CapTar I & II“ kennengelernt hatten, entschieden Kaseki und Gordoa, gemeinsam nach der Form und Poesie zu suchen, welche ihre Kompositionen ausmacht.


“And then we decided to seek the contours that define the territories between luminescence and the abyss. The anatomy of sound that exists at the expense of movement and action. Rules that do not inhibit freedom to construct and deconstruct the essential material in a frame of real time. [ ...are we still looking for nothing? ] ”

On the shape of darkness is a collaboration between japanese dancer, Yuko Kaseki, and Mexican composer and vibraphonist, Emilio Gordoa. In a melding of action and sounding, two improvisers vibrate and echo in a void. Yuko´s poetic and vivid images incorporate the spirit of Butoh and performing art. Emilio`s focus as musician is in sound art, experimental music, noise, free jazz, improvisation and contemporary music. After meeting during their participation in CapTar I & II, a multidisciplinary performance for eleven artists, Kaseki and Gordoa, decided to work together in a search for the forms and poetry that score their compositions.

 

SA 22. JULI
Duo Ocean of pink dots – „Ferne schweifen“

 

Auf! Es zittert schon. (Im Unterholz kleines Getier)
Das Gerüst zerfällt in der Mitte, die Töne klammern sich an den Hals.
Streifzug durchs Dickicht, schwarz dunkel und schön.

In Ferne schweifen erwächst ein Kosmos aus Klang und Bewegung zwischen Körpern, Instrument und Raum - subtil, abrupt, poetisch.

Tanz: Jenny Haack
Musik: Hui-Chun Lin - Cello/ Stimme

 

Das Duo Ocean of pink dots experimentiert seit 2016 mit Elementen aus Tanz, Theater und Musik. Dabei verweben die beiden Performerinnen direkte Interaktion zwischen Klang, Instrument, Körper und Bewegung mit narrativen Szenen. Die Neugier auf das "Dazwischen" von Musik und Tanz prägt ihre Stücke und Improvisationen.
Ocean of pink dots zeigte seine ersten gemeinsamen Interventionen zwischen Tanz, Cello und Stimme 2016 im DOCK11, den EDEN Studios und Mime Centrum Berlin.

 

Get up! There is a quivering. (Small animals in the underbrush)
The scaffolding collapses in the center, tones grasp for the throat.
Rambling through the thicket, black, dark and beautiful.


In Ferne schweifen a cosmos of sound and movement evolves between bodies, instrument and space - at times subtle, abrupt, or poetic.


Since 2016, the duo Ocean of pink dots has been experimenting with elements of dance, theater and music, interweaving the elements of sound, instrument, body and movement, together with narrative scenes. Their curiosity of the "in between" of music and dance, shapes their pieces and improvisations.
Ocean of pink dots performed their first encounters with dance, cello and voice in 2016 in DOCK11, EDEN Studios and Mime Centrum Berlin.

 

S0 23. JULI
The Instrument – „Peer“



Zwei Tänzer*innen und ein Musiker dekonstruieren eine musikalische Erzählung, um ihre emotionale Dynamik zu isolieren und neu zusammenzufügen. Auf diese Weise definieren sie deren Handlung und Kontext neu und erschaffen eine Art Audio-Bewegungs-Abstraktion, in der das Rohmaterial durch Instinkt und Intuition transformiert wird. Anhand der zahlreichen Charaktere dieser musikalischen Reise isolieren sie die Essenzen: Berührung, Sound, Urgefühle, Mensch und Natur. „Peer“ folgt der Vision, ausgefallene Verbindungen offenzulegen und den Verstand und die Vorstellungskraft ins Unermessliche zu verlegen.

Tanz: Janne Aspvik, Maya M. Carroll
Musik: Roy Carroll – Elektro akustische Medien
Foto: The Instrument
Unterstützt durch: Swedish Cultural Foundation in Finland und Shawbrook Dance Residency 2017.


Die Performances von The Instrument kreisen um die Zusammenarbeit von Maya M. Carroll und Roy Carroll, die seit 2006 gemeinsam Projekte erschaffen und ihre interdisziplinären Ansätze mit anderen KünstlerInnen aus den Bereichen Performance, Musik und bildende Kunst ausbauen. Gegründet wurde The Instrument 2011.

 

Deconstructing musical narratives, to isolate and reconnect emotional drives, two dancers and one musician define action, context and environment in a movement-audio-abstract. Dynamics of sentiments and story-telling are raw materials, extracted from a classical composition and transformed through instinct and intuition. Within the multitude of characters in a musical voyage we seek to isolate singular essences; pure touch, sound, primal feeling, human and nature. Peer pursues a tangible-sonic vision, laying open sublime and eccentric connections, drawing the mind and the imagination into its universe.


Supported by the Swedish Cultural Foundation in Finland and Shawbrook Dance Residency 2017.

The Instrument makes performances orbiting around the collaborative work of Maya M. Carroll and Roy Carroll. Roy and Maya have been working together since 2006, creating projects with each other and extending their cross-disciplinary tendency with other artists from the fields of performance, music and visual arts. The Instrument was founded in Berlin in 2011.

 

DO 27. JULI
GRAPESHADE – „NOWTIME“

NOWTIME ist eine weitere Performance der seit 8 Jahren arbeitenden Kompanie Grapeshade, bestehend aus 2 Musiker*innen und 2 Tänzer*innen, dieses Mal
zusammen mit der kanadischen Tänzerin Lisanne Goodhue. Im aktuellen Projekt wird das DOCK11 mit einem raumspezifischen Ansatz transformiert. Die bewusste Arbeit am und mit dem Soundscore ist für alle vier Performer in dem site specific Projekt bedeutsam, vor allem der Stimmanteil erhält in der aktuellen Echtzeit-Komposition ein Hauptaugenmerk.

Tanz: Lisanne Goodhue, Ingo Reulecke
Musik: Klaus Janek – Kontrabass, Elektronik, Biliana Voutchkova – Violine
Foto: Carlos Bustamante

 

Grapeshade widmen sich dem Ausweiten der Beziehung zwischen Musik/Sound- und Tanz/Bewegung-Improvisationen und Echtzeit Komposition.
Die Gruppe sucht nach Ausgeglichenheit zwischen diesen Elementen, wo weder Sound, noch Bewegung, führt und sich die Tendenz, dass es eine Haupt- und eine Begleitstimme gibt, auflöst. Grapeshade balanciert auf einem weiten Spektrum, das der Performance Form gibt – Antwort/Wiederholung, Reaktion/Negation individueller Impulse, Minimalismus/Reduktion, Fragmentierung, Symbiose, Unterbrechung, Verwirrung und andere Strategien, das gegenwärtige Momentum in künstlerische Formen zu transformieren.

 

NOWTIME is the latest performance from the company Grapeshade. Consisting of 2 musicians and two dancers, the company has been working together for 8 years. Appearing in this particular performance is guest dancer, Lisanne Goodhue (Canada). With a site-specific approach to the space, Grapeshade will transform the Dock 11 theater stage. All four performers in this project work together in the real-time creation of the sound-score, with the voice section being their primary focus.


Grapeshade is dedicated to expanding the relationship between music/sound, dance/movement improvisation and real time composition.
The group searches the balance between those elements where neither the music nor the dance takes the lead role eliminating the usual tendency of one becoming an accompaniment. Grapeshade focuses on a wide range of tasks that shape each performance - response/repetition, reaction/ignorance towards individual impulse, minimalism/reduction, fragmentation, symbiosis, interruption, disturbance, and other ways of transforming the present momentum into an alternative artistic form.

 

FR 28. JULI
Trio – „Water speaks of water“

"When water speaks of water it does not pass judgment, seek proof or nurture ambition."

Water speaks of water ist ein in Echtzeit entwickeltes Trio.
In einer Feed-Back-Situation beeinflussen sich Tanz und Musik gegenseitig, verändern und formen sich. Dabei entstehen intensive Spannungsfelder zwischen Bewegung und Klang, zwischen Aktion, Licht und Raum. Gesten und Klänge entfalten ihren eigenen Puls - ein facettenreiches Spektrum visueller und akustischer Bilder greift in den Raum.
Die Lichtperformerin wird darin zum vierten Player.
 

Das Trio erforscht seit seiner Gründung Anfang 2016 das Spektrum zwischen Klang und Bewegung, Nuancen und Extreme zwischen akustischer und visueller Aktion, zwischen Körper, Instrument und Raum.
Pur und direkt entfalten sich Tanz und Musik in Echtzeit- feinstofflich, grotesk, komplex, pulsierend, schneidend, trocken, schwingend, drehend, statisch, überbordend, reduziert.

Tanz: Jenny Haack
Musik: Adam Pultz Melbye – Kontrabass, Michael Vorfeld – Perkussion und selbstgebautes Saiteninstrument
Foto: Elma Riza

 

Water speaks of water is a trio performance unfolding in real-time.
Movement and sound, performed together on a common ground, carve and sculpt each other while also insisting on their individual autonomy.
The trio creates intense, yet open fields of relation between dance, music, action, light and space, and invites the audience to immerse itself in the poetics of gesture and sound. These later elements develop their own pulse, as a a broad spectrum of ever-changing visual and sound images grip the space.The light performer acts as a fourth player.

Since its inception in early 2016, the trio explores the field of sound and movement, researching the nuances and extremes between acoustic and visual action which arises between body, instrument and space.
Dance and music unfold in real-time - at times subtle, grotesque, complex, vibrant, sharp, dry, oscillating, turning, static, exuberant, reduced.

 

SA 29. JULI
The Musiktanznulldreissig Quartet – „The Loom“



Vier Frauen unterschiedlichster kultureller und künstlerischer Herkunft weben ihre Netze. So entsteht im Laufe der Zeit ein dichtes, vertracktes Gewebe aus ineinander verwobenen Klang-, Bewegungs- und Handlungssträngen. Jede spinnt an ihrem eigenen Netz und verfängt sich schnell in denen der anderen. Einander verschworen helfen sich die Komplizinnen gegenseitig aus dem Dickicht der verschlungenen Fasern, damit der verlorene Faden wieder aufgenommen werden kann.

Tanz: Mata Sakka, Manuela Tessi
Musik: Rieko Okuda – E- Klavier, Friederike Wendorf – Querflöte
Foto: Brian Crawford


MusikTanzNullDreißig ist eine Initiative von Querflötistin Friederike Wendorf und Tänzerin Manuela Tessi, die die Zusammenarbeit von improvisierenden Tänzern und Musikern in Berlin fördern will. In den Performanceabenden werden regelmäßig einander unbekannte Musiker und Tänzer mit einander auf der Bühne bekannt gemacht. 

Weitere Infos:  https://www.facebook.com/Musiktanznulldreissig/?fref=ts

Weaving their very diverse cultural and artistic backgrounds into the performance, four women plot their webs with sound and movement, wit and complicity. The dense webs tend to enlace and create thereby an intricate sequence of sonic and choreographic events. At times being caught in the complexity and apparent chaos, the performers generously help each other to disentangle the coil.

MusikTanzNullDreißig (MT030) is an initiative of flutist Friederike Wendorf and dancer Manuela Tessi. It is a platform aimed at fostering the collaboration of dance and music in performance. It consists of a performance series and practice sessions.
 

 

SO 30. JULI
Plattform Improvisation



Zweiundzwanzig Performer, Tänzer*innen und Musiker*innen des Festivals treten in neuen Konstellationen zusammen auf. Vom Duo bis zur großen Formation - jeder Ton, jede Bewegung entsteht im Moment. Improvisation pur.

Twenty-two performers from the festival - dancers and musicians - meet on the stage in new constellations, from duets to large groups. Every sound, every movement takes place in the moment. Pure improvisation.


Tanz / Dance: Edith Buttingsrud Pedersen, Maya M Carroll, Lisanne Goodhue, Jenny Haack, Annukka Hirvonen, Sarah Jegelka, Justyna Kalbarczyk, Stefania Petraka, Ingo Reulecke, Roberta Ricci, Mata Sakka, Manuela Tessi

Musik/ Music: Hannes Buder, Roy Carroll, Emilio Gordoa, Hui- Chun Lin, Klaus Janek, Rieko Okuda, Adam Pultz Melbye, Michael Vorfeld, Biliana Vouchkova, Friederike Wendorf 

Foto: Anne Breymann

 

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Atelier Sessions

In den Atelier Sessions finden Musiker*innen, Tänzer*innen und alle Interessierten einen direkten Einblick und Austausch mit am Festival beteiligten Künstlern. In einem offenen Setting stellen einige der Künstlergruppen in praktischen Scores und Gesprächen ihre Arbeitsweise vor. Neben der Einladung zum interaktiven Austausch sind Teilnehmer*innen auch als Zuhörer oder Zuschauer herzlich willkommen!

Offen für Musiker*innen, Tänzer*innen und alle Interessierten.
Teilnahme: 5 Euro

Musicians, dancers, and all of those interested, will have the chance to interact directly with festival artists, gaining insight into their work and ways of working. In an open setting, several of the artistic groups will share practical scores and/or talk about their artistic process. In addition to the possibility of interacting directly with artists, the participants are also welcome to simply observe these sessions.

Open to musicians, dancers and all interested.
Entrance: 5 Euro


Termine:

jeweils 16 - 17:30 Uhr im DOCK11 Saal 3

20.Juli
Duo Kaseki - Gordoa

22. Juli
Collective ONE:THIRD

23. Juli
Duo Ocean of pink dots


jeweils 16 - 17:30 Uhr im DOCK11 Saal 1

28. Juli
GRAPESHADE

29. Juli
Trio Haack, Pultz Melbye, Vorfeld

30. Juli
Musiktanznulldreissig

 

 



 

 

VERANSTALTUNGEN


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TICKETRESERVIERUNGEN

ticket@dock11-berlin.de


oder telefonisch tägl 10-18 Uhr
unter 030-35120312

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DOCK 11 Theater

>>Spielplan_1112_17.PDF<<

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Bewerbungen / Application
für Stücke/Performances im DOCK 11 Theater 
for performances at DOCK 11 theater

Bitte füllen Sie folgendes Formular dafür aus.
Please use the following form.


http://www.dock11-berlin.de/request.php

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DOCK 11 / EDEN***** ist Partner der tanzcard.
Inhaber der tanzcard erhalten 20% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis zu Tanzveranstaltungen.
Mehr Informationen zur tanzcard unter: www.tanzraumberlin.de

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DOCK 11 / EDEN***** ist Partner von

ASK HELMUT